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BLOG vom: 02.08.2022

«Schnätterlig und Späck oder 9 Chatze us em Sack» - Bözbergimpressionen zum 1. August 2022

Ansprache zur Bundesfeier der vereinigten Gemeinde Bözberg in der Dorfschaft «Gallechilch»: 1. August 2022

Autor: Pirmin Meier, Historiker und Schriftsteller, Aesch/LU

 


Pirmin Meier lässt statt Feuerwerk rhetorische "Katzen" aus dem Sack (Foto: Geri Hirt)
 

Frau Gemeindeammann, Herr Gemeinderat Dätwyler, liebe musizierende «Bözbergbuebe» (und turnende Maitli), liebes «Volch» von Gallenkirch, Linn, Unter- und Oberbözberg, vom «Ursprung» bis zu den diversen «Stalden»!

Ich bin nid vo doo, Ich chumme vo Würlinge ännet der Aare. Der Bözberg und das historische Amt Schenkenberg sind für mich zunächst als Vogelparadies bekannt geworden. Die erste Vogelexkursion, der ich beiwohnen durfte, um 1960, leitete ein Mann aus der Gegend hier mit dem typischen Namen Amsler. Wo-n-ich vorgeschter dur de Bözberg gschpaziert bi und halt au gfaare, sind mer es Pärli Rauchschwalbe fascht um de Chopf gfloge. Nahe bei eurem schönen Wasserfall erwähnte eine Tafel die Bergstelze, die gelbe Schwester der Bachstelze. Im Mittelalter nannte man diesen Vogel begestelz oder Beginenstelze, nach dem beige-gelben Gewand der damaligen Dorf-Einsiedlerinnen. In meiner Heimat Würenlingen machten diese sich als Krankenpflegerinnen und Sterbebegleiterinnen nützlich. Als Historiker bin ich aber leider nicht nur Vogelfreund, sondern auf meine Weise Katzenzüchter. Als Metzgerssohn halte ich es mit dem Fleischvogel, für unsere Ernährungsgeschichte so epochal wie zum Beispiel der Schnätterlig, nämlich der (geschnittene) Rääbebappe, im alten Rüebliland die wahre Leibspeise der Aargauer, wie um 1760 bei der Bernischen Ökonomischen Gesellschaft belegt. Das war der Vorgänger unseres heutigen bewährten Härdöpfelstock. Für gleich viel Nährstoff musste man mit Schnätterlig aber ein gutes Quantum mehr hinderebiige.

Sie wundern sich vielleicht, dass ich als Historiker einen Jutesack mitgebracht habe. Da gab es einst grobe für die Runkelrüben und Kartoffeln, feinere für die Frucht: also Korn, Gerste, Weizen, Roggen, Hafer, Hirse und alles, woraus Brei zubereitet werden konnte. Sprichwörtlich sagt man: D’Chatz us em Sack loo. Im schlimmsten Fall eine Tschuppele von Katzen, gratis Landkatzen, die ihre Existenz noch einem echten Naturschprung verdanken. Solcherlei Katzen eignen sich prima zum Mausen, aber den Vögeln zuliebe lasst sie lieber in der Stube übernachten, oder noch besser: Schliessen Sie diese Katzen in Ihr Herz! Als Gschichteverchöifer verstehe ich aber unter diesen (symbolischen) «Katzen» schöne oder auch weniger schöne Geschichten um eure Dörfer und eure Heimat, den Bözberg.

Unter diesen euren «Katzen» gibt es solche aus dem 12. Jahrhundert, als das erste grössere Gotteshaus auf dem Bözberg gebaut wurde, aber auch solche, die mit der Landsgemeinde von Glarus zusammenhängen, der ersten strukturierten Demokratie in der Schweiz, sogar um Tell und den Landvogt Gessler schleicht eine Bözbergkatze. Um 1765 gar wimmelte es von Katzen hier, wegen der Pandemie von damals. Es gab auch Katzenschulen, zum Beispiel in Gallenkirch und Linn. Man sagt, der Dorfschulmeister konnte die Schule nur erhalten, weil er sie mit seinen zahlreichen Kindern selber bevölkert habe. Bevölkere selbst! Eine Losung nicht nur für «Lehrkräfte».Erinnern wollen wir uns nicht nur in diesem Zusammenhang an die Chatzewiibli, nämlich die für den Bözberg unentbehrlichen Landfrauen. Ausserdem gibt’s noch Chatze-Tökter und Chatze-Querulante.

Fanged mer aber aa mit de jüngschte Chatz, sozäge usser Konkurrenz. Sie erblickte um Halloween des Vorjahres im Kasino Aarau das Licht der Welt und heisst «Zeitgeschichte Aargau». Das Buch hat mehr als das Tausendfache gekostet als die Broschüre von Pfarrer Egloff «650 Jahre Gallenkirch», Auflage 50 Exemplare. In der prächtigen neuen Aargauer Geschichte lesen wir auf S. 132, unter einem wunderschönen, von einem Linner geknipsten Landschaftsbild mit 2 Spaziergängern und blühenden Hochstammbäumen:

 «Sagenmülital 2011. Idyllische Juralandschaft zwischen Linn und Gallenkirch. Hier hätte das letzte Stück Nationalstrasse durch den Aargau gebaut werden sollen. 1986 beschloss der Regierungsrat in letzter Minute die Verlängerung des Bözbergtunnels. Das Sagenmülital blieb verschont.»

Mit dieser Bildlegende ist für den Historiker die Katze noch längst nicht aus dem Sack. Den Vorgang könnte man schwerlich mit «Unter Aussenminister NN trat die Schweiz der Uno bei» vergleichen. Allzu nahe liegt die Annahme, dass dies unter jedem anderen Aussenminister gleichfalls vom Volk beschlossen worden wäre. «Politik ist, was geschieht», schrieb mal der Autor Thomas Hürlimann. Bei der Linienführung der Autobahn war dies aber echt nicht so. Der damals zuständige kantonale Baudirektor (Dr. Ulrich Siegrist, Lenzburg, in der Rede nicht namentlich genannt) bekannte mir dieser Tage: «Meine Augustansprache damals in Linn zähle ich zu den drei grundlegendsten Reden meiner politischen Laufbahn». Ein Beispiel dafür, dass eine Bundesfeierrede selbst in einer kleinen ländlichen Gemeinde oft viel ernster genommen wird, als Kritiker dieser Sorte von Ansprachen glauben. Bei der Linner Rede war die Entscheidung zwar schon getroffen. Aber es ging grundsätzlich um den Landschaftsschutz. In diesem Zusammenhang ist das letzte Wort der Aargauer Geschichte weder gesprochen noch geschrieben.

Jetzt aber der Reihe nach: e paar älteri Chatze mit ire nün Lääbe, macht nach Adam Riese 9 Chatze!

Katze Nr. 1: Gallenkirch und das Stift Säckingen.
Längst ist bekannt, dass das alte Alemannendorf Däntlige oder Tentlingen von den Chorfrauen des Stiftes Säckingen nach dem heiligen Gallus christlich «umgetauft» wurde, was nach heutigem cancel culture wohl nicht mehr zulässig wäre. Das ist aber nicht die wahre «Katze» zum 1. August. Auch nicht, dass Fridli, der heilige Fridolin auf dem Glarner Kantonswappen, früher mal auf dem Bözberg ein beliebter Bubenname war. Von Gewicht ist aber die älteste Glarner Gemeindeordnung von 1387. Sie enthält noch alte Säckinger Bestimmungen über die Pflichten der zehnt- und erbschaftssteuerpflichtigen Leibeigenen zur gegenseitigen Hilfeleistung, Pflichten also, die auch für freie Bauern erst recht weiter gelten mussten: Für jede Dorfschaft, im Glarnerland Tagwen genannt, besteht gegenseitige Unterstützungspflicht bei Unwettern, Rüfenen, Lawinen, Bränden, Viehseuchen und Sterbeten unter den Menschen. So ist es ganz gewiss auch bei der Tagwe beziehungsweise der Dorfschaft Gallenkirch gehandhabt worden. Bedingung des dörflichen Zusammenlebens, ob als Leibeigene oder Freie, ist die Pflicht zur Solidarität. Dies sollte auch in Gallenkirch in Erinnerung bleiben.

Katze Nr. 2: Das Rütli findet auf dem Bözberg genau so statt wie in der Urschweiz.Daran erinnert de Flurname «Sennhütte», wiewohl zur Nachbargemeinde Effingen gehörig, deren Alt-Gemeindeschreiber und Alt-Verfassungsrat Stefan Treier hier unter uns weilt. Festzuhalten bleibt aber: In Altdorf gab es nie einen Landvogt namens Hermann Gessler. Hingegen hier im Amt Schenkenberg und also auf dem Bözberg war dies zwischen 1404 und 1408 der Name des österreichischen Landvogtes, dessen Macht ab 1460 für fast 440 Jahre an Bern fiel. Eine Erinnerung also an die Zeit der «Gnädigen Herren». Heute begegnen wir uns auf dem Bözberg auf Augenhöhe!

Katze Nr. 3: Die Passlage und das Grenzland, ein Brennpunkt für die Schweizerkrankheit «Heimweh»
Im Zusammenhang mit dem Bözberg ist fast immer vom Römerweg die Rede, zumal hier oben – nach Militärhistoriker Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg – mal eine Römerschlacht stattgefunden haben soll. Mein geschätzter Studienkollege Dr. Max Baumann betont in seiner Bözberggeschichte aber den «Landsknechteweg». Über den Bözberg, über die Staffelegg, den unteren und oberen Hauenstein sind Schweizer in fremde Kriegsdienste gezogen, auch Leute von Gallenkirch, wie der alte Zuname s’Holländers bezeugt, den man für Söldnernachkommen auch in Schöftland kennt. Die Passübergänge haben mit Abschied von und Wiedersehen mit der Heimat zu tun, da wurden auch von Auswanderern nach Amerika viele Tränen vergossen. Sie sind also Symbol für die Schweizerkrankheit Heimweh. So erging es auch dem berühmten Brugger Arzt Johann Georg Zimmermann, der es verschmähte, bei Zarin Katharina von Russland in St. Petersburg Leibarzt zu werden; schon in Hannover als königlich-britannischer Hofarzt litt er an Heimweh-Anfällen, zwar nicht nach seinen krähwinklig gesinnten Brugger Mitbürgern, von denen er sich verkannt fühlte, aber nach dem guten alten Bözberg. Er schrieb nach Brugg, sinngemäss gekürzt: «Hier esse ich Austern Aber lieber wären mir Schnätterlig und Schpäck beim Staudenhauer Dubs auf dem Bözberg.»

Heimweh ist auch Sehnsucht danach, was zu Hause bei Mutter oder Grossmutter auf den Tisch kommt. Auf dem Bözberg war das damals nicht Bratwurst und Rösti, sondern Schnätterlig, gestreckt mit möglichst "feissem» Speck. Und wämmer scho bim Fleischvogel sind, Katze Nummer 4: En Fleischvogel früener isch e gfüllte ächti Fäld-Lärche gsi, umwickelt mit schmal gschnittigem Rindfleisch. Sogar es Gschänk under Bruutlüüt, wimer bim Dichter Novalis cha noläse.

Die 5. Chaz isch d’Corona-Chatz. Die zeiget eim, wo Gott hocked! 1765 herrschte eine grosse Pandemie namens «Die Ruhr unter dem Volke». Dies der Titel des bedeutendsten Standardwerks über eine Pandemie in der Schweiz vor mehr als 250 Jahren, die nicht nur im alten Bern und im Thurgau (Ottenberg) grassierte, sondern zum Beispiel auch im Schwarzwald. Verfasser dieser über 400seitigen Beschreibung war der dafür berühmte Arzt Hans Jörg, Johann Georg Zimmermann, der später heimwehkranke Freund des Staudenhauers Dubs vom Bözberg, wo dort oben der berühmte Doktor bis hinüber ins Mönthal sein bedeutendstes Patientengut hatte, wie er in einem Brief an den Brugger Ratsherrn Schmid bekannte. Pandemien früher und heute sind zwar nur bedingt zu vergleichen. Auch was die Zahl der täglich anfallenden Toten betrifft, was 1918 nach dem Suhrentaler Ortshistoriker Kurt Rey allein in Muhen und Oberentfelden erschreckende Ausmasse angenommen hat. Dabei fordern heute wenige Kluge wie der Doktor Zimmermann, Schüler des weltberühmten Albrecht von Haller, dass die Obrigkeit wieder mal die Gelegenheit zum «Durchregieren» benütze, zeige wo Gott hocked, wie man sagte.

Die Katze Nr. 6 war eine Doktorkatze. Der genannte wissenschaftlich hochgelehrte Arzt Zimmermann polemisierte im Geist des alten Bern gegen die dilettantischen «Dorftökter» und vor allem «Dorfwiiber», die alles besser wissen wollten und in ihrer Ignoranz schädliche Medikamente aus der Naturmedizin mit Berufung auf Paracelsus verschrieben haben sollen. Eines war aber klar: Die Regierung musste mit ihren Vertrauensärzten durchgreifen. In Pandemiezeiten wurden an den Grenzpässen, wie der Suhrentaler Dorfhistoriker Kurt Rey dargestellt hat, von Bern «Gesundheitswächter» angestellt. Das war sicher nicht nur auf der Barmelweid, auch in Ihrer Gegend die Praxis.  Im Fricktal sagte man früher, wenn man über den Bözberg nach Brugg verreiste: I go i d’Schwiz übere.

Katz Nummer 7: d’Dorfquerulante. Settigi häds immer gä und si stärbe-n-au hüt und i de Zuekunft nüd us. Spannend isch, dass im Max Buume siner Bözberggschicht de Studehauer Dubs, eigentlich Jakob Meyer-Dubs, bloss als Dorfquerulant und ewige Prozessierer vorchunnt. Worum isch das e so? Will mehr fast alles, was mer über eusi Vorfahre wüssed, über Grichtsakte wüssed, zum Bispiel, wer sich nüd a di altbernische Tanzverbot ghalte häd oder wie en Samuel Dätwyler vom Neu Stalde 1784 beim Undervogt häd müesse Abbitti leischte, sich entschuldige und «mit Mund und Hand» schwöre, dass er gäge de Vogt keine Racheaktione wölli durefüere. Das erinnert an einen für die Schweizergeschichte substanziellen blutigen Rechtsstreit um die Ochsenhaltung im Weissen Buch von Sarnen. Ein Stück Rechtsgeschichte auf der urkundlich belegten Melchi-Wiese von Sachseln, was man nicht als Wandersage abtun kann. Das mit em Dätwyler vo 1784 wär’zu Ehre vom Verastalter d’Chatz Nummer 8 gsi.

E Chatz häd aber 9 Lääbe, und drum chämmed mir zum krönende Abschluss zur versprochnige Wiberchatz.

Si hät Hoor a de Zä gha. Für die Geschichte der heutigen Gemeinde Bözberg bedeutet Landfrauen-Matriarchin Lili Kohler-Burg, was in Bözen die erste Schweizer Ärztin Marie Heim-Vögtlin. Als zugeheiratete ehemalige Lehrerin und Mitgründerin der bäuerlichen Haushaltungslehre wurde sie eine Pionierin der schweizerischen und aargauischen Landfrauenbewegung, quasi per Investitur (sie trug gern Tracht) eingesetzt vom Brugger Bauernpapst Ernst Laur. Gegen 40 Jahre lang war sie die unvergleichliche Präsidentin des Aargauer Landfrauenverbandes, auch bekannt als Rednerin «mit Pfupf», und am Anfang noch wie ihr Meister Laur noch stockkonservativ. Als eine Aargauer Firma für ein Schaukochen der Landfrauen einen elektrischen Herd offerieren wollte, für Reklamezwecke natürlich, protestierte sie. Nei, es muss no en echte Holz- und Cholehäärd si, wo chömmtet mer suscht au hie? Später sprach sie einer «massvollen Modernisierung des bäuerlichen Haushaltes» das Wort. In der Nachkriegszeit organisierte sie sogar für ihre Bäuerinnen Kurse für Hygiene und Kosmetik. Es muess nüd grad jedi schmöcke wie früehner. Dies kam bestimmt auch ihren Lehrtöchtern zugute, zu deren Kammern, wie mir ein Bauer von Gallenkirch erzählt hat, die sog. Kilterer dann und wann Leitern anstellten. Einige der Mädchen haben sich dann, wie ihre Meisterin, auf dem Bözberg eingeheiratet. Eine Win-Win-Situation!

Die autoritäre, gelegentlich umstrittene Landfrauenpräsidentin Lili Kohler-Burg bleibt aber keine Figur für einen Bauernschwank. Dagegen spricht eine historische Rede von ihr aus dem Jahre 1943. Das Kriegsende war damals schon absehbar. Die Rede enthält Aussagen, deren Gewicht gegenüber Worten der Regierungen, des Bundesrates, sogar des Generals auf der Waage der Geschichte standhalten: »Die Schweizer Bäuerin hat nach ihrer treuen Mithilfe am Mehranbau ein Anrecht auf eine anerkannte Stellung auch nach dem Krieg.» Dieser Satz steht symbolisch für die Rolle, welche nicht die Männer, aber die Umstände des 2. Weltkrieges für die künftige Emanzipation der Schweizer Frau gespielt haben.

Zum Abschluss möchte ich mich noch einmal als Würenlinger bekennen. Die Verbindung der anderen Seite der Aare mit dem Bözberg hängt auch mit Würenlingens Kirche St. Michael, einem Bergheiligtum, zusammen. Das Patronat des Erzengels ist wohl auch der Ursprung einer der kulturhistorisch grossartigen bestversteckten reformierten Kirche im Aargau, in Unterbözberg, ebenfalls eine Michaelskirche. Wie ausserdem St. Michael Beromünster, in welchem Stift die kostbarsten Urkunden der Aargauer Dorfgeschichten aufbewahrt werden. Im Pfarrhof von Unterbözberg wirkte vor 200 Jahren ein Pfarrherr aus dem reformierten Glarus, Joh. Melchior Schuler. Er begann hier mit der Herausgabe sämtlicher Schriften des Reformators Ulrich Zwingli, der in Glarus schon vom Volk zum Pfarrer gewählt wurde. Eine wahre Pionierleistung. Nicht die einzige, die auch auf dem Bözberg vollbracht wurde.

Für die Bözbergdörfer gilt:  Klein ist vielleicht grösser, weniger ist mehr. Wer aber klein ist, braucht Solidarität. Darum müssen die Bözberggemeinden in Solidarität zusammenhalten. Ein alter Vers aus der deutschen Mystik passt in diesem Sinn gewiss für Gallenkirche und die Gemeinde Bözberg: «Das Grosse ist nicht gross; das Kleine ist nicht, klein. Es kann kein Erdenmass vor Gottes Antlitz sein.»

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