Textatelier
BLOG vom: 16.05.2021

Will die CH der BRD in die totale Zwangswirtschaft folgen?

Autor: Werner Eisenkopf, Runkel/D

 


Klimaneutrale Dächer im Landesvergleich
 

Ein deutsches Gerichts-Urteil, seine wahren Folgen und sein Einfluss auf die Schweiz

 

Dieser Blog besteht aus einer gerafften Zusammenfassung/Summary der Themen um die Schweizer CO2-Abstimmung am 13. Juni 2021. Dahinter folgt noch eine erweitere Zusammenfassung, in 6 Absätzen. Danach folgt der lange Hauptartikel, mit Überschriften zu einzelnen Teilthemen und Absätzen. Für ein schnelles Informieren des Wesentlichen, reicht der Inhalt der Summaries völlig aus. Nur wer wirklich zu all den vielen Details noch ergänzende Angaben und Links lesen sowie Hintergründe erfahren möchte, kann auch den grossen Haupttext teilweise oder sogar ganz lesen. Dieser Blog ist eher dazu gedacht als ein auch für zukünftige Tage bereitgelegtes Spezial-Nachschlagwerk. Sozusagen eine Art kleiner "KONTRA-BROCKHAUS ZUR KLIMA-THEMATIK" mit auch vielen enthaltenen Schweizer Besonderheiten. Niemand muss das lesen. Doch wer schon immer im Sinne des alten römischen Rechts informiert sein wollte, der findet das hier auch. "Audiatur et altera pars" (lateinisch für „Gehört werde auch der andere Teil.“ bzw. „Man höre auch die andere Seite.“ Das ist zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber gerade beim "KLIMA" allzu oft gern ignoriert.

 

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Summary

Mit einem höchstrichterlichen deutschen Verfassungsgerichts-Urteil vom 24. März 2021, endet nach nicht einmal 72 Jahren Gültigkeit Deutschlands bisheriger Nachkriegs-Weg als "Freie" bzw. "Soziale Marktwirtschaft" und geht nun übergangsweise hin zu einer späteren, faktisch postkommunistischen Zwangswirtschaft 4.0 über. Wenn nämlich bereits von jetzt an, bis 2050, ALLE wirtschaftlichen und menschlichen Aktivitäten über das CO2 nachher bis ins Kleinste gesteuert und vorgegeben werden, dann ist das nur mit totaler allesumfassender PLANWIRTSCHAFT möglich. Aus ein paar noch abstrakt klingenden Prozentwerten "zur CO2-Minderung" wird dies damit nachher zunehmend der massivste wirtschaftliche Eingriff der Nachkriegszeit in Deutschland. Somit eine künftige ALLES regelnde 4.0-Planwirtschaft, gegen die eine einstige UdSSR mit ihrem damaligen Ostblock noch eher dezent war.

Dieses bisher nirgendwo wirklich als reale Alltagsumsetzung überhaupt näher beschriebene und so harmlos klingende Wort "KLIMANEUTRALITÄT" als künftiges Staatsziel, bedeutet damit nämlich im Klartext eine pure Öko-Diktatur! Bedeutet konkret also, dass eine nun bald beginnende und Jahr für Jahr mehr expandierende PLANWIRTSCHAFSBÜROKRATIE alles künftige Handeln und Tun in der deutschen Wirtschaft und auch im Privatleben regeln will und wird. Doch warum erfährt man diese eindeutig zutreffende Betrachtung und diese abschreckenden Worte bislang nicht in unseren Medien? Warum wird dort stattdessen das Ganze meistens medial nur bejubelt als ach so toll, von nur einigen wenigen löblichen schweizer und deutschen Ausnahmen abgesehen?

Jede Firma, jeder Betrieb, jeder Bauernhof, jeder Arbeitsplatz, jeder Mensch, vom Säugling bis zum Greis, und jede Kuh wird damit künftig Teil einer allumfassenden und nachher vollständig überwachten Planungsvorgabe. Einer Vorgabe, die dann auch ganze Betriebe willkürlich als "CO2-Minderungsplan-Umsetzung" zwangsweise schliessen wird, Menschen arbeitslos machen, entlassen und Existenzen zerstören wird. Die Schweizer müssen sich am 13. Juni 2021 bei ihrer CO2-Abstimmung somit auch grundsätzlich entscheiden, ob sie diesem nun begonnenen deutschen Planwirtschafts-Weg in ihrem Land selbst ebenfalls nachfolgen wollen oder ob sie stattdessen doch lieber eine freie Marktwirtschaft und freie Gesellschaft wie bisher bleiben wollen. Entweder/Oder! Einen Mittelweg dazwischen gibt es nämlich nicht. Entweder entscheiden sich die Schweizer dafür, weiterhin ein selbstbewusstes und freies Volk zu bleiben, oder sie werden künftig zu einem planwirtschaftlich regierten, fremdbestimmten und dabei garantiert auch verarmenden Alpenvolk. Das klingt jetzt zwar sehr dramatisch, aber das IST nachher tatsächlich auch wirklich dramatisch.

 

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Erweitertes Summary in 6 Absätzen

 

1. VERWUNDERUNG

Kein bisheriger Fernseh- oder Zeitungsbericht in der Schweiz oder in Deutschland hat überhaupt einmal erwähnt, dass das "Klimaschutz-Urteil" des höchsten deutschen Gerichts vom 24. März 2021 faktisch der staatsjuristisch verordnete Zwangseinstieg in eine künftige reglementierte ZWANGSWIRTSCHAFTSORDNUNG ist. Damit wird für ca. 28 1/2 Jahre im voraus, bis zum Jahr 2050, eine staatlich gelenkte Öko-Zwangswirtschaft mit Ziel "Klimaneutralität" verfassungsrechtlich bindend festgelegt.

Dabei bleibt übrigens völlig egal, was es bis dahin noch an technischen Innovationen geben wird. 28 Jahre vor der heutigen Zeit zurückgeschaut, gab es z.B. auch noch kein Internet und keine Handys. Es entsteht damit im Laufe weniger Jahre deswegen eine faktisch ALLES entscheidende und reglementierende Öko-Bürokratie mit Zwangsregeln und -eingriffen, für jede Firma und jeden einzelnen Menschen. Eine künftige Bevormundung bis ins Kleinste und Verlust von Freiheiten, gegen die sogar die Planwirtschaft der untergegangenen UdSSR und anderer damaliger Ostblockstaaten nur ein schwacher Abklatsch gewesen ist. Warum wurde und wird das medial fast nur so vage verbrämt und meistens schöngeredet? Fragen Sie doch bitte dazu die Politiker und die Reporter!

Dieses dauernd leichtfertig verwendete Wort "Klimaneutralität" bedeutet doch, dass ein gigantischer "Big-Brother" dafür künftig ALLES vorplanen und überwachen muss. Der Normalbürger in CH und D ändert doch nicht einfach so sein ganzes vertrautes Leben um und macht sich freiwillig ärmer oder sogar arbeitslos, für irgendeine abstrakte Weltrettung.

 

2. BACK TO KAISER WILHELM II ?

Mit dem 24. März 2021 wurde die bislang bekannte freie bzw. "soziale" Marktwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland vom höchsten deutschen Gericht faktisch für die Zukunft in Raten abgeschafft. Trotzdem war dagegen noch keine einzige ernsthafte bedenkliche Stimme zu vernehmen. Politikern, Parteien, Kirchen und sogar Gewerkschaften in Deutschland kann dies alles nun sogar nicht mehr schnell genug gehen. Sie sind wie im Rausch einer Art nahezu religiösen "Weltrettungsidee" und eifern wohl unbewusst dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II nach. Der sagte 1907 bekanntlich: "Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen!"

 

3. REALITÄTSZWÄNGE DER ZUKUNFT

Es ist ein unfassbar naives weltfremdes Denken, dass von Regierungen und international verlangte "CO2-Einsparungen" in solchen immensen Größenordnungen nachher real ablaufen werden, ohne dass damit brutale Eingriffe, Zwänge und damit eine Totale Zwangswirtschaft zur Umsetzung eingesetzt werden muss. Eine "allmächtige" Zwangsbürokratie dafür ist dann unverzichtbar für die Umsetzung. Unsere Politiker, aber auch Juristen, sollen dies alles endlich einmal offen und klar zugeben. Wie man diese künftige Staatspolitik nachher so oder so dann nennen wird, ist beinahe nebensächlich. "Öko-Faschismus" oder "Öko-Kommunismus" sind dafür jetzt zwar sehr grob klingend, aber durchaus denkbar. Beides passt begrifflich zu solcher absoluter Planwirtschaft. Unsere Politiker und Juristen sollen klar Farbe bekennen und dem Wählervolk ehrlich vorab sagen, was sie da gerade für die Zukunft einleiten wollen. Dies mit allen erwartbaren Folgen. Die Bürger und Wähler haben ein Recht auf ehrlichen Klartext.

 

4. DIE SCHWEIZER ABSTIMMUNG AM 13. JUNI 2021

Die Schweizerbürger sollen am 13. Juni dafür abstimmen, diesem deutschen Weg in Unfreiheit und CO2-Zwangswirtschaft faktisch brav zu folgen. Auch nach dem Willen der EU. Dies alles für eine angebliche "Weltrettung/Weltklimarettung", die aber noch niemand bislang tatsächlich beweisen konnte und für die auch noch kein Klimaforscher je einen Nobelpreis verliehen bekam. Eine angebliche "Menschenschuld" durch ein CO2-Molekül? Ein Molekül, von dem "natürliche" und "menschverursachte" Exemplare ja völlig gleich und identisch sind? Tatsächlich bestehen aber allein ca. 97% aller CO2-Mengen in der irdischen Atmosphäre nur aus natürlicher Verrottung und Ausgasung/Vulkanen, über und unter Wasser. Niemand kann CO2 aus Pflanzenverrottung von CO2 unterscheiden, das aus Autos oder Kraftwerksschornsteinen kommt. Es ist also genau DASSELBE MOLEKÜL, was hier mal verboten werden soll und das ansonsten aber zugleich unverzichtbar ist für unser Leben und jedes Pflanzenwachstum. Wie will man das also überhaupt trennen?

Dieser angebliche "Klimaschutz" ist in der noch wirklich unabhängigen freien Wissenschaft tatsächlich viel unklarer und viel umstrittener, als die meisten Medien uns das täglich weismachen wollen. Tausende von hochdekorierten Wissenschaftlern bestätigen nämlich NICHT diese simple "Schwarz-Weiss-Menschenschuld" in den "Zusammenfassungen" des IPCC für Politiker. In den eigentlichen IPCC-Fachberichten sind stattdessen auch sehr viele differenzierte wie auch anderslautende Forschungsergebnisse zu finden, mit viel Zwischen- und Grautönen sozusagen. Diese aber werden von der IPCC-Führung und von der Politik bewusst ignoriert. Vielleicht sind aber die Schweizer Bürger auf Dauer doch NICHT so dumm, solche einseitigen Ergebnisse unkritisch zu glauben. Auf den 13. Juni 2021 in der Schweiz und das Abstimmungsergebnis dieses Tages kann man also wirklich bereits sehr gespannt sein.

 

5. KLIMASCHUTZ ABSURD UND ALS BETRUGSMODELL

Die ganze "Klimaschutzpolitik" arbeitete von Beginn an in gewissen Teilen gleich nur mit Übertreibungen, Falschdarstellungen und teils auch mit Betrug. So soll z.B. künftig zwar jedes einzelne Auto und jede Hausheizung streng erfasst werden, aber die Hochsee-Schifffahrt wird beim "Klimaschutz" einfach totgeschwiegen und stillschweigend weggelassen. Nur etwa 20 der grössten Container-Riesenschiffe stossen in etwa so viele Emissionen aus, wie faktisch alle Autos auf dem Planeten zusammen. Zumindest hat die TU Ingolstadt einmal solche krasse Zahlen genannt. Somit würden also etwa das Stilllegen von 20 solcher Riesen-Containerschiffe, rechnerisch für den Gesamt-Planeten gesehen, genausoviel Emissionen einsparen, wie alle Verbrennerautos an Land zusammen auspusten. Elektroautos wären damit faktisch sinnlos und verzichtbar, Verbrennerautos könnten weiter so gefahren werden wie bisher.

Das klingt nur solange unglaublich, solange man nicht die vergleichbar winzigen Automotoren mit den mietshausblockgrossen Riesenmotoren solcher Schiffe vergleicht. Dazu ist Benzin&Diesel schon fast ein "Öko-Brennstoff", und Dinge wie die Katalysatoren und bleifreier Kraftstoff haben darin in der Vergangenheit schon sehr viel verbessert. Dies gegenüber dem "Dreckigsten" überhaupt, was solche riesigen Schiffe antreibt, nämlich SCHWERÖL. Schweröl fällt in der Petrochemie einfach als Restprodukt an und ist preislich noch unterhalb des Preises von Rohöl käuflich. Der allerdreckigste Motoren-Brennstoff ist also auch der billigste und meistverwendete. Nicht die Schiffseigner/Reeder sollen also die Zeche beim globalen "Klimaschutz" zahlen, sondern stattdessen all die kleinen Bürger überall. Ist DAS noch fair?

Derzeit gibt es weltweit über 400 (VIERHUNDERT!) solcher Gross-Schiffe. Weitere sind bereits auf Werften im Bau (meist in Südkorea) oder bereits geplant. Dazu kommen additiv noch die Kreuzfahrtschiffsriesen und die unzähligen kleineren Seeschiffe erst noch dazu und auch die Privatjachten. WER hat denn die Bürger zum "Klimaschutz" über diese ungleich stärker "luftverpestende" Rolle der Hochseeschiffe und ihre Emissionen jemals richtig öffentlich informiert? Warum erfasst weder das "Pariser-Klimaabkommen" noch all die Gesetze und Vorgaben zur CO2-Beschränkung überhaupt diese Seeschifffahrt und ihre Emissionen? Warum sind damit die grössten "menschgemachten Emittenten" gar nicht dabei beim "Klimaschutz"? Das kann doch kein Versehen oder Zufall mehr sein, also ist es offensichtlich absichtlicher purer BETRUG an den Bürgern! Hierzu nur mal so angemerkt sei die Tatsache, dass sogar das Binnenland Schweiz über eine eigene nationale Schiffs-Hochseeflotte verfügt. Was ist mit deren künftigen Emissionen?

 

6. DER "D+EU-KLIMASCHUTZ" VERGRÖSSERT DIE EMISSIONEN!

Egal was die Schweiz, Deutschland und die gesamte EU nun als "Klimaschutz" durchziehen werden, es ist von vornherein nur zum Scheitern verurteilt. Egal was dann Industrie und alle Bürger an Opfern bringen und ihr ganzes Leben zwangsweise teuer umstellen lassen, es gibt dabei trotzdem Jahr für Jahr global immer MEHR EMISSIONSAUSSTOSS! Europa, Deutschland und die Schweiz können sich also selbst soviel demontieren wie sie wollen, das verringert NICHT mal die global stets weiter ansteigenden Emissionsmengen. Dies allein schon wegen der stets grösser werdenden Hochseeschifffahrt und immer mehr Schiffs-Emissionen. Des Weiteren aber auch wegen des weitergehenden massiven Wirtschafts- und Kraftwerksausbaus in China, in Indien und all den vielen Ländern in Asien, Afrika und Südamerika. Überall dort, wo gerade hunderte neuer Kohlekraftwerke gebaut und nachher natürlich auch betrieben werden. Die Europäer wollen all diese Tatsachen einfach nicht wirklich wahrhaben. Dagegen werden in den USA irgendwann die dortigen mächtigen Wirtschaftsverbände und erst recht fast die Hälfte der Wähler ("Trump-Wähler") dem Präsidenten Joe Biden und seinen Nachfolgern klarmachen, dass sie sich NICHT auf so einem Selbstzerstörungsweg der US-Wirtschaft  und ihrer Arbeitsplätze mitziehen lassen. Schon gar nicht, wenn zugleich China Jahr für Jahr stärker wird und weiter expandiert. Doch jetzt liegt es also erst mal an den Schweizerbürgern, was sie dazu für ein Abstimmungsergebnis am 13. Juni 2021 wählen werden. Das wird sehr wichtig, auch für das gesamte Europa.

 

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Hauptartikel

Zu fast jedem "PRO" bezüglich "Klimaschutz" gibt es auch "KONTRA", und weil diese vielen Kontras fast nie in der Zeitung stehen, sollen sie hier einmal genannt und zusammengefasst werden, wie eine Art ungeordneter Brockhaus. Beginnen soll das Ganze aber mit einer kleinen Realsatire, einer durchaus möglichen Zeitungsmeldung in der NZZ im Jahr 2050.

 

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Eine mögliche NZZ-Schlagzeile im Mai 2050

IPCC+Klimaforscher bedauern endlich öffentlich
"SORRY, WIR HABEN UNS GEIRRT"

Das KLIMA ist bisher weder kollabiert, noch wurde es je so heiss
wie angenommen, noch stieg der Meeresspiegel schneller an
als ohnehin seit der letzten Eiszeit, noch kam es zu den anderen Folgen.

Doch verteidigen sich die Klimaforscher verzweifelt damit, dass sie schon
30 Jahre zuvor immer nur vorsichtig von "Projektionen" aus ihren
Computersimulationen gesprochen hätten, aber die Politik diese
"Annahmen" leider einfach als "Tatsachen" genommen hätte. Die dafür
vergeudeten Billiarden Geld in das "Black Hole Klimaschutz" seien
aber leider futsch und nicht mehr zurückholbar ...

Zugleich klagen Jugendliche vor Gerichten, die sich um ihre möglich
gewesene, aber durch den Zusammenbruch der Klimaschutz-Wirtschaft
zerstörte persönliche Zukunft mit Wohlstand und Arbeitsplätzen in
Europa betrogen fühlen. Auswandern nach China ist derzeit die
einzige sinnvolle Alternative für Arbeitssuchende.

Die "Klimaschutzpolitik" ihrer Eltern hat sie perspektivlos für ihre
berufliche Zukunft gemacht. Ganz Europa ist längst verarmt und
wirtschaftlich verfallen. Die meisten früheren hochwertigen Industrie-
Arbeitsplätze sind da ja längst dauerhaft in China gelandet ...

 

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Zeneggen im Wallis mit Lötschbergblick
 

VORWORT

Liebe Schweizerbürger,

verzeihen Sie bitte diesen folgenden langen Text. Tun Sie sich das Lesen aber bitte keinesfalls an, wenn Sie ein absolut überzeugter und unbeirrbarer Tiefgläubiger der reinen "Klimaschutz-Lehre" (vulgo: Klimakirchenschaf) sind. Der Text könnte zweiflerische oder gar schlimmere Folgen in Ihrem Kopf auslösen oder schon schwach Vorhandenes nachher womöglich noch verstärken.

Seit dem 24. März 2021 ist der Grosse Kanton, nämlich die benachbarte Bundesrepublik Deutschland, auf einem wohl unaufhaltsamen langen Weg in eine totale Planwirtschaft. Nicht etwa nur in Etwas, was einfach ein paar Dinge von Wirtschaft und Bürgern straffer regelt als bisher. Vielmehr in eine ganz neue totale Planwirtschaft, gegen die eine untergegangene UdSSR, die DDR und andere frühere Ostblockstaaten nur ein schwacher altmodischer Abklatsch waren.

Wenn Sie jetzt aber denken, dies kann doch gar nicht sein und warum hat uns dann das Schweizer Fernsehen und die Schweizer Zeitungen bislang nichts davon in der Art berichtet, dann müssen Sie ein klein wenig ausholen und sich die Dinge teils selbst einmal zusammenreimen. Dies alles mit ein paar nüchternen und nachweisbaren Fakten als Grundlage. Dazu sich des eigenen Verstandes und eigener simpler Logik bedienen, wie sie vorher schon Huldrych Zwingli in Zürich und einige Zeit nach ihm der Immanuel Kant in Königsberg, damals in Ostpreußen nahe an der Ostsee, vorlebten.

Dass die Schweizer Medien dazu nichts in der Weise berichteten, ist dann wohl verständlich, wenn man die gesamte Berichterstattung zu den Themen Klima/Klimaschutz/Klimaneutralität auch in der Schweiz mal nüchtern bis kritisch betrachtet und das bisherige Medien-Trommelfeuer zur Schweizer CO2-Abstimmung am 13. Juni 2021. Da wäre ein Klartext, wie hier zu lesen, doch vermutlich nur schädlich und kontraproduktiv, im Sinne des dort erwünschten Abstimmungsergebnisses.

 

UNSERE MEDIEN UND IHRE SELTSAMEN BERICHTLÜCKEN

Sie werden sich aber wohl über die eigenen Schweizer Medien noch viel weniger wundern, wenn Sie mal rüberschauen nach Deutschland. Deutschland leistet sich ein wahres Heer an teuer bezahlten Juristen und Richtern. Dazu teuer bezahlte Journalisten, auch im Fernsehen und in unzähligen Redaktionen. Dazu dann noch Politiker aller Parteien, die auf immense öffentliche Recherchemittel zurückgreifen könnten, wenn sie wollten.  Doch bis zum heutigen Tag dieses Textatelier-Beitrags, haben all diese deutschen Personen und Institutionen offenbar schlicht NICHTS zu dem geschrieben oder berichtet, was Sie jetzt hier als Schweizerbürger konkret zu lesen bekommen. Stattdessen gab es in der BRD fast nur einseitige Bejubelungen und lobende Worte zu dem gewissen Klimaschutz-Urteil, als ob das wahre Glück dieser Erde gerade aus irgendeiner Gletscherspalte gekrochen sei.

 

DAS DEUTSCHE VERFASSUNGSGERICHT 2021

Gehen wir also mal in die Thematik. Am 24. März 2021 hat der Erste Senat beim höchsten deutschen Gericht, dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, ein "wegweisendes Urteil" gefällt. Man kann es bei Interesse hier nachlesen:

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/03/rs20210324_1bvr265618.html

Verkürzt auf das Wesentliche und Wichtige, zwingt das höchste deutsche Gericht die deutsche Bundesregierung, ein "Klimaschutzgesetz" von 2019 nachzubessern wegen "Verstoss gegen die deutsche Verfassung", und diese Forderung hat es in sich. Demnach muss nun die deutsche Bundesregierung gemäß Punkt 4 folgendes tun:

"Der Gesetzgeber ist verpflichtet, spätestens bis zum 31. Dezember 2022 die Fortschreibung der Minderungsziele für Zeiträume ab dem Jahr 2031 nach Maßgabe der Gründe zu regeln. § 3 Absatz 1 Satz 2 und § 4 Absatz 1 Satz 3 Bundes-Klimaschutzgesetz vom 12. Dezember 2019 (Bundesgesetzblatt I Seite 2513) in Verbindung mit Anlage 2 bleiben anwendbar."

Dieser trockene Urteilstext besagt in der Realität, dass die deutsche Bundesregierung vom Verfassungsgericht gezwungen wird, per Gesetz (Klimaschutzgesetz) ab Jetzt an, über das Jahr 2031 hinaus und bis ins Jahr 2050, EXAKT jährliche KONKRETE "CO2-Minderungsmengen" festzulegen. Somit ein MUSS, kein KANN mehr. Exakt jährlich müssen somit CO2-Minderungsmengen in Zahlen benennen. Somit muss die deutsche Bundesregierung nun einen Vorgabeplan erarbeiten, welcher die künftig noch gestattete Mengen an CO2 festlegt, die Jahr für Jahr irgendwo einzusparen sind.  Menschen und Wirtschaft müssen demnach also jeweils irgendwie und irgendwo zwangsweise CO2 einsparen, bis zu einer sogenannten "Klimaneutralität" hin. Was dazu aber für sich noch nirgendwo tatsächlich als nachherige reale spätere Alltagsumsetzung überhaupt mal näher erklärt ist. Immer nur als vage geschriebene Phrasen.

Eigentlich müsste JEDES Gericht auch die "andere Seite" anhören. Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat dies aber offenbar nicht getan. Dabei hätte da schon ein einziges und aufwendig recherchiertes Buch gereicht, wie z.B. Vahrenholt+Lüning: Unerwünschte Wahrheiten. Dort werden auch manche Details etwas anders gesehen, als hier in diesem Blog. Andere Autoren haben nunmal oft andere Erkenntnisse. Vielleicht hatte aber auch das deutsche Verfassungsgericht halt nur gerade nicht die Haushalts-Geldmittel übrig, diese 25,- Euro für so ein unnötiges Buch aufzubringen?

 

GERICHTSVERANTWORTUNG UND ÜBER-GERICHTE

Auf jeden Fall ist die deutsche Politik heimlich sehr froh über dieses höchstrichterliche "Klimaschutz-Urteil", weil die deutschen Verfassungsrichter in Karlsruhe damit die deutsche Politik förmlich auf diesen "Klimaschutzweg" zwingen. So ein Zwang bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass diese Verfassungsrichter damit nun freiwillig die übergeordnete politische Verantwortung für alle Folgen ihres Urteils auf sich genommen haben. Was also auch nun immer in Deutschland schiefgehen wird, beim "Klimaschutz" sowie der "Energie- und Verkehrswende" dazu, ist nun immer das deutsche Verfassungsgericht als bequemer oberster "Schuldiger" über der Politik anzusehen. Wer Andere zu etwas zwingt, ist dann nunmal für deren Tun mitverantwortlich.

Vermutlich war den deutschen Verfassungsrichtern diese Folge ihres Tuns damals gar nicht so deutlich bewusst. Bei allem selbstverständlich erwartbaren Respekt zum BVerfG, weiß aber auch jeder Bürger im Hinterkopf, dass auch Verfassungsrichter letztendlich nur ganz normale Menschen sind. Normale Menschen aber machen nunmal auch immer wieder mal Fehler. Mal Kleinere, mal Große. Warum sollte dies daher ausgerechnet hier denn nun anders sein? Urteilstexte wandeln sich ohnehin immer im Laufe der Zeit. Auch Daumenschrauben oder Hexen-Scheiterhaufen waren bekanntlich früher mal völlig legal "geltendes Recht" gewesen. Recht an sich ist also niemals starr und in Stein gemeisselt.

Es gibt ja tatsächlich noch ein paar Gerichte, die noch ÜBER dem deutschen Verfassungsgericht stehen. Solche sind aber leider nur saisonal aktiv und haben derzeit Sommerpause. Gemeint sind jetzt hier NICHT die Europ. Gerichtshöfe in Luxemburg oder Strassburg. Gemeint sind vielmehr die ab dem 11.11. ab 11 Uhr 11, bis zum Mitternacht auf Aschermittwoch, zuständigen diversen "NARRENGERICHTE" wie das in Stockach/Bodensee!  Selbige "Gerichte" werden dann sicherlich ab dem 11.11.2021 auch darin loslegen. Auf diese "Verhandlungen" wird man bereits heute gespannt sein können.

 

WELCHES "KLIMA" EIGENTLICH?

Nicht einmal der BEGRIFF KLIMA ist genauer definiert. Welches KLIMA? Das von Basel, vom Genfersee, vom Säntis oder vom Jungfraujoch? Oder von Hawaii? Dort ist ja der Vulkan, an dem die Wissenschaft ihre CO2-Werte messen lässt. Es gibt nur irgendeine vage pauschale Forderung nach einer "Nicht-Wärmerwerdungsforderung" von 1,5 bzw. 2,0 Grad Celsius, aber nirgends wird festgelegt, von WELCHER örtlichen oder globalen Temperatur genau? WO und von WEM gemessen, und ständig überwacht? Da hat man Auswahl von Minus 70 Grad in Sibirien bis zur Saharahitze hoch. Somit nur eine willkürliche mathematische Festlegung? "Wie zum Beginn der Industrialisierung"?? Damals gab es nur ganz wenige Messstationen für Temperaturen auf dem ganzen Globus. Davon aber heute irgendwas in Zehntelgrad rechnerisch zusammenbasteln und DAS dann als Basis für das NICHT  1,5 bzw. 2,0 Grad Celsius "wärmer werden dürfen" annehmen? Wie absurd ist das denn nun? Wie naiv sind dazu denn die täglichen Nachrichten?

"Klima" ist eigentlich laut Meteorologen-Definition eine statistische Zusammenfassung von Wetterdaten. Wetterdaten über 30 Jahre. Nicht nur Temperatur! Dies entweder für einen bestimmten Ort, für eine bestimmte Region oder ein ganzes Land. Für den Gesamtplaneten geht sowas eigentlich gar nicht, wegen zu komplexer riesiger Datenmenge, bei trotzdem auch immenser Datenlücken an vielen Orten des Planeten. Dazu Lücken auf den überwiegenden Wasserflächen/Meeren des Planeten sowieso. Doch da sind offenbar "intelligente Klimaforscher" für extrem hohe Lohn-Bezahlung hilfreich,  wie auch natürlich selbstlos eingesprungen. Sie liefern aus ihren eigenen Grosscomputern, mit eigenen Programmen und Daten gespeist, nachher quasi zusammengestampft genau das, was sie liefern sollen. Clevere Computerfachleute, seit Niklaus Wirth an der ETHZ und seinem "Kind" PASCAL, kennen nicht nur das technische "Parametergleiten" solange bis hin zum ersehnten Wunschergebnis, sondern dazu auch die bequemen Programm-Sonderschleifen (u.a. GOTT), mit denen man, -oh Wunder- natürlich rein zufällig genau diejenigen "Berechnungs-Ergebnisse" erhält, die man vorher wollte. Weiter unten steht dazu noch was Ergänzendes zum Teilthema, unter CLIMATEGATE zu lesen.

 

DAS ISO-DIN-NORMKLIMA - DEFINIERT DURCH GERICHTSURTEILE

Was immer noch fehlt und wohl nie existieren wird, ist das "Angenommene" ISO-DIN-NORMKLIMA als Referenz für einen "Klimaschutz" und damit als Richtwert. Das gibt es nicht und gab es noch nie auf diesem Planeten, seit er überhaupt ein Wettergeschehen und damit ein "Klima" hatte. Das deutsche Verfassungsgericht, das IPCC, das PIK Potsdam und auch der Papst in Rom, tun aber unisono so, als gäbe es so eine FIXE KLIMANORM. Als gäbe es also ein festgelegtes und nachkontrollierbares Wertlimit dafür. Dies ist aber schon technisch absurd und die vage Festlegung "Temperatur wie am Beginn der Industrialisierung" ist völlig vage und unbrauchbar. Damals gab es nur wenige Messstationen weltweit und schlecht verteilt, mit riesigen Lücken. Daher kann von solchen ja nur geschätzten damaligen Werten vom "Beginn der Industrialisierung" nichts wirklich mit dem heutigen engmaschigen dichten Netz, und dazu noch in Zehntelgraden Celsius, verglichen werden.

Dazu fiel diese Industrialisierungs-Beginnzeit damals auch noch in die volle "Aufwärmzeit" beim Ausklingen der "Kleinen Eiszeit" und war damit absolut keine brauchbare "Referenzzeit-&-Referenztemperatur" für dauerhafte heutige und künftige Temperaturen anderswo. Vorher und nachher gab es damals sogar noch ganze Bittprozessionen in vielen Alpentälern, dass der Herrgott das weitere schier unaufhaltsame Vordringen der Gletscher bitte beenden möge. Diese Bitten hat der Herrgott demnach dann auch irgendwie erfüllt und es wurde dann langsam wärmer. Doch jetzt ist auch dieses Herrgottwerk, oder Naturwerk, schon wieder verkehrt. Jetzt würde es angeblich zu warm und alles bald "Kippen" können. Mal zu kalt, mal zu warm. Der Mensch weiss offenbar nie, was er wirklich gern will? Die Natur schert sich aber ohnehin nicht darum. Dazu kommen kosmische Einflüsse von der Sonne, von Bahnabweichungen des Planeten und Vielen mehr.

Interessant ist aber, dass z.B. Wetterstationen, in der weiten USA-Pampa gelegen, faktisch keine Erwärmung seit 1880 messen konnten. Dagegen Stationen in Europa, die früher mal im freien unbebauten Gelände lagen, aber heute inmitten von Städten liegen, es "wärmer" melden. Dieser sogenannte "Wärmeinseleffekt" verzerrt Alles und ist, entgegen anderslautender Behauptungen, NICHT wirklich mathematisch ausgleichbar. Speziell bei Deutschland kommt auch noch dazu, dass das Staatsgebiet und damit die Messstationen sich bedeutend änderten. Wenn nach 1945 die wohl klimatisch kältesten deutschen Gebiete in Ostpreussen und Schlesien (heute Polen+ teils Rußland) wegfielen, die durch keine entsprechend kalten Ersatzstandorte in der BRD ausgeglichen werden konnten, ist das Ganze damit gar nicht als "Erwärmung von 1880-heute" vergleichbar. Doch sowas wird natürlich ignoriert!

 

TECHNIKSTILLSTAND, WISSENSCHAFTSBETRUG UND CLIMATEGATE

Nicht einmal ganz neue allgemeine Techniken oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse sind dabei überhaupt als mögliche Situationsänderung für das deutsche Verfassungsgericht offengelassen worden. Dazu tatsächlich kein einziges Wort, welche offizielle Stelle nach welchen genauen Kriterien dann überhaupt die künftige Umsetzung des "Klimaschutzes" und die Wirksamkeitskontrolle all dieser Dinge nachher neutral überwachen und berichten soll. Dass sowas dann womöglich nur allein in den öffentlich unzugänglichen Prozessoren und Speichern von irgendwelchen Institutscomputern abläuft und da auch nur als "Projektion", wie die ganzen Klima-Szenarien stattfinden würden, anstatt konkreter Daten, ist rechtsstaatlich keinesfalls korrekt. Dazu sind solche Computeranlagen ja auch manipulierbar und auch böswillig hackbar.

Unter dem Suchwort "CLIMATEGATE" findet man googelnd zudem eine Menge Informationen zu tatsächlich erfolgten illegalen Absprachen und tatsächlich erfolgten Daten-Fälschungen diverser Klimawissenschaftler, für gemeinsame "panikerzeugende" Wunschergebnisse. Schon die deutsche MPG (Max-Planck-Gesellschaft) beklagte sich vor Jahren über sehr viel "Lug und Betrug" in der Forschung. Dieses Grundproblem ist ja jetzt nicht plötzlich verschwunden!

Von dem langjährigen Wetterchef des ZDF, Dr. Wolfgang Thüne, soll sogar die Aussage überliefert sein, dass die derzeitige "Klimahysterie" wohl der "grösste Wissenschaftsbetrug der Neuzeit" sei. Diese Aussage dürfte DERZEIT vermutlich weder eindeutig beweisbar sein, noch einfach widerlegbar.

Es wird auch sicherlich erst noch abzuwarten sein, wieweit später mal gewisse angeblich "wissenschaftlich" im PIK Potsdam erkannte "KLIMA-KIPPPUNKTE" nachher als Irrtum oder sogar absichtlicher Betrug erkannt werden könnten oder eben eindeutig bewiesen. Immer dann wenn gewisse Dinge erst mal nur in Potsdam "gefunden" wurden und sich erst danach irgendwelche anderen Klimaforscher sozusagen linientreu dazuklinken, ist offenbar generell Vorsicht angesagt. Das sogenannte "Peer-Review-System" der gegenseitigen Kontrolle im Forschungswesen, ist laut australischen Wissenschaftlern in kürzlichen Veröffentlichungen, sehr anfällig und kaum zu 50% wirksam gegen Betrügereien und Willkür. Es sei denn, diese ominösen "Klima-Kipppunkte" sind nun de jure nur deswegen als "BEWIESEN" geltend, weil das deutsche Bundesverfassungsgericht sie in sein "Klima-Urteil" übernommen hat. Dies also damit quasi per "Verfassungsrechtliche Nennung" demnach nicht so todernst formuliert, schon kurz hinter einem päpstlichen "Dogma" anzusehen sind? Immerhin betrachten sich Beide, also Papst und PIK, offenbar gewissermassen selbstUNkritisch unisono als schier "unfehlbare" Instanzen. Dann sagt man als einfacher Bürger halt wohl nur noch dazu: Amen!

 

DIE (FAST) HEILIGEN KLIMAFORSCHER

Preisfrage: Welcher namentlich nennbare Klimaforscher, in welchem Institut/Universität, bewies laut allgemeiner Wissenschaftsliteratur denn bitteschön konkret den "Treibhauseffekt" oder einfach so, die "menschliche Schuld am Klimawandel" als quasi Einstein-Nachfolger? Keiner! Welcher Klimaforscher bekam bisher einen NOBELPREIS dafür, egal ob in Physik, Chemie oder so? Auch keiner! Ist doch seltsam, oder?

Für die angeblich menschheitsgefährdende Bedrohung "Klimakollaps durch Menschenschuld" liegen also immer nur sogenannte "Projektionen" aus Computersimulationen vor aber keine Beweise? Nichts was sich beim Wetter und damit dem Klimageschehen tut, ist eindeutig als "Nicht-Natürlich, also demnach als Menschenschuld" beweisbar. Gäbe es JETZT anstatt schon 1362 diese gewaltige Sturmflut "Grote Mandränke"/Marcellusflut, die damals die Küste von Nordfriesland zerriss und die Stadt Rungholt auslöschte, dann wären sich wohl fast alle heutigen Klimaforscher vermutlich weitgehend einig, dass auch diese Katastrophe absolut NUR durch "menschliche Schuld" passiert sei! So aber passierte diese Flut leider schon 1362 und damit lange vor der Industrialisierung. Dann ist das halt etwas vertrackt mit der "Schuldzuweisung" an den "bösen Mensch" und dann wird dann nicht mehr so gern darauf reagiert.

Es wird in den Medien meistens so getan, als seien die aus Steuermitteln höchstbezahlten Mitarbeiter des Instituts PIK in Potsdam offenbar irgendwas oberhalb "normaler" Wissenschaftler ansehbar, aber wohl zugleich gerade noch unterhalb der Stufe von Heiligen. So hat sich das deutsche Verfassungsgericht in seinem "Klimaschutzurteil" überwiegend auf die "Quelle PIK" gestützt und damit Begründungen und Details übernommen, die man mancherorts vermutlich eher "abenteuerlich" nennen würde. PIK-Prof. Levermann "fand" ein irgendwie angeblich "geknicktes" CO2-Molekül als irgendeinen angeblichen Unterschied im selben Molekül. Nachher musste das Protokoll eines deutschen Bundestagsausschusses nachträglich diskret abgeändert werden, um den peinlichen Fauxpas vom Prof. Levermann zu vertuschen. Leider gibt es davon aber noch eine Video-/Fernseh-Aufnahme.

Ausserdem sann dieser Herr Levermann öffentlich über Gigant-Pläne nach, Unmengen Meerwasser ins Innere der Antarktis zu pumpen, um den "Meeresspiegel senken" zu können. Das ist damit in etwa so vergleichbar, als wolle irgendwer im Thurgau, mit ein paar kleinen Pumpen aus dem Baumarkt, den Pegel des Bodensees zu senken versuchen! Ja, solche "Grossgeister" beraten unsere Politiker und verdienen damit viel Geld und haben viel mediale Aufmerksamkeit.

PIK-Prof. Edenhofer wurde kürzlich extra preisgekrönt. Der Mann ist aber auch Jesuit, gehört also einem katholischen und überhaupt ganz speziellen Mönchs-Orden an. Einem Orden, dem die Schweizer übrigens teilweise ihren letzten Innerschweizer Krieg (Sonderbund 1847) verdanken. Am Schweizer Sonderbundkrieg 1847 ist der Herr Edenhofer allerdings absolut unschuldig! Derselbe Herr Edenhofer sagte allerdings gemäss Pressequelle schon wortwörtlich in einem Interview zum damaligen Klimagipfel in Cancún im Jahre 2010:
"Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Der Klimagipfel von Cancún Ende des Monats ist keine Klimakonferenz, sondern eine der grössten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg. Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um!"

Ist Dies etwa nicht deutlich genug? Schweizer Wähler, hört ihr diese Worte?

Diese deutlichen Worte hat Herr Edenhofer seither niemals zurückgenommen und wird dies auch nicht tun. Er verlangt wie andere die sogenannte "Grosse Transformation" für die Bevölkerung des Planeten. Dies unisono zusammen mit dem Veranstalter des jährlichen Davoser Wirtschafsforums, dem Herrn Klaus Schwab. Diese Herren wollen somit ganz offiziell, unsere heutige Weltordnung (und damit auch die bestehenden CH+D) abschaffen und umverteilen. Wen das aber dann nachher wirklich finanziell trifft, sind dann natürlich NICHT die Superreichen. Vielmehr sind das nachher wie immer, nur die ganz normale Bürger u.a. in Zürich, Lausanne oder dem Jurabiet. Auch DARAN sollte jeder Schweizerbürger bei der Abstimmung am 13. Juni 2021 denken!

 

KLIMASCHUTZ KILLT NATURSCHUTZ UND UMWELTSCHUTZ

In unseren Medienberichten geht es allzu oft wüst zu mit den gedankenlosen Begriffsvermengungen. Da werden "Klimaschutz" und "Umweltschutz" wie als Dasselbe genannt und der "Naturschutz" auch noch reingemengt. Dabei handelt es sich aber um DREI völlig unterschiedliche Dinge.

Schon früher kollidierten z.B. beim Bau einer Umgehungsstrasse, der Umweltschutz mit dem Naturschutz. Umweltschutz war im Beispiel, das Schützen der Ortsbewohner vor Autoabgasen und Verkehr. Dies aber versus der unberührten Natur, für die jeder Eingriff mit Veränderungen, nur eine Verschlechterung ist. Nun kam also noch der "Klimaschutz" additiv dazu und dieser setzt sich einfach wie politisch gewollt, übergeordnet an die Spitze und killt dabei sozusagen gleich jeden Umwelt- und Naturschutz neben sich. Es wird vielerorts dabei einfach simpel angenommen, dass der "Klimaschutz" deswegen Priorität habe, weil ohne ihn der Planet je demnach garantiert abstürbe. Dies ist zwar faktisch nur eine unbewiesene und unbeweisbare reine Annahme aber sie wird trotzdem gern so geglaubt, als sei das unwiderlegbare Tatsache. Dies übrigens auch von Richtern.

Falsch ist jedenfalls die Schlussfolgerung, dass das deutsche Verfassungsgericht, für den "Klimaschutz" nunmehr die Grundrechte von Naturschutz und Umweltschutz entwertet oder abgesenkt hätte. Dies ist aber nicht der Fall, das Gericht hat vielmehr hierzu auch deren Wert und Bedeutung, eher nochmals ausdrücklich bestätigt Es hat also für dieses Detail ausdrücklich Lob verdient! Die Annahme, dass nun einfach überall und problemlos Windräder in D gebaut werden dürften, WEGEN dem gewissen Urteil, ist also schlicht und ergreifend falsch! Der Schweiz dagegen stünde bei einem gewissen Ausgang der Abstimmung am 13.6, ein so bislang ungekannter Ausbau an Windrädern bevor. Dies dann aber nicht mehr nur hauptsächlich in der Welschschweiz.

 

WINDRÄDER = KLIMASCHUTZ - IST EINE FALSCHANNAHME

Es ist zudem eine gleich doppelte Falschannahme, dass z.B. Windräder per se "Klimaschützerisch" sein müssten. Dies wären sie aber nur dann, wenn gleich zwei Annahmen/Bedingungen zusammenkommen müssten, die so aber Beide NICHT möglich oder jemals beweisbar sind. Zum Ersten müsste für jedes kW Windstrom, exakt und zeitgleich 1:1 , dafür Strom etwa aus Kohlekraftwerken punktgenau auf jedes kW verrechnet, eingespart werden können. Das geht schon aber technisch-physikalisch gar nicht und Kraftwerk-Reserveleistungen sind trotz manchmal Windstromerzeugungen, dennoch unverzichtbar bereitzuhalten gegen Stromnetzschwankungen und Blackouts.

Damit sind aber all diese "XXX-Tonnen CO2 eingespart durch Windräder" in schönen Werbungen und Prospekten, nur noch eine unrealistische und falsche Aussage. In Wirklichkeit sparen die über 30 000 deutschen Windräder, tatsächlich kaum CO2 ein und müssen sogar extra teuer subventioniert werden. Zum Zweiten ist ja die "Menschenschuld  via CO2 am Klima" noch gar nicht bewiesen und wird das vielleicht auch niemals werden. Dazu stehen genügend andere Sätze hier in diesem Blog zu lesen.

Wer sich für umfassende Details und Hintergründen von Windkraft/Windrädern interessiert, kann vom selben Autor, in diesem Artikel vom letzten Herbst viele Dinge lesen, die er sicherlich auch noch nie irgendwo erfahren durfte. Auch etwa zu Vergiftungen nach Windradbränden:

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/10/29/eeg-windraeder-als-oeffentliche-sicherheit-minister-altmaiers-harakiri-ergebnisoffen-betrachtet/

 

DAS ENDE DES NATÜRLICHEN KLIMAWANDELS?

Was seit Milliarden/Millionen Jahren auf diesem Planeten einfach so gelaufen ist, nämlich der stete NATÜRLICHE Klimawandel als statistische Summe des steten Wettergeschehens, wurde offenbar schon faktisch unbemerkt einfach abgeschafft! Dieser demnach vermutlich wohl übermenschliche "Abschaffer" ist offenbar trotzdem nur ein kleines normales Menschlein und heisst mit bürgerlichem Namen, vermutlich Stefan Rahmstorf. Dieser hat damit angeblich einfach so, per irgendwelchen Pressemeldungen, demnach bereits den Natürlichen Klimawandel als BEENDET erklärt. Oder zumindest vielleicht doch allenfalls als nur noch in winziger Grösse etwas weiterlaufend? Trotzdem aber wohl nur noch ein mickriges "NICHTS" gegen das Wirken des "bösen" Klimaschadens-Menschen. Dieser krassen These widersprechen zwar weltweit offenbar unzählige andere Wissenschafter, vor allem Atrophysiker, aber sie haben da natürlich keine Chance! Kein Wissenschaftler sonst irgendwo anders bekam wohl bisher seine Thesen per höchstrichterlichem nationalen Urteil bestätigt, geadelt und damit juristisch schier für alle Zukunft sozusagen in "Stein gemeisselt" wie ein päpstliches Dogma. Dagegen ist der US-Mann, der "Schöpfer der Mann'schen Hockeystick-Kurve" kürzlich vor Gericht blamabel gescheitert. Doch das ist ein ganz anderes Thema für andere Blogs.

Die Gerichte und die "Klimaschutzpolitik" müssen nun eben zwingend diese Naturklima-Stillstands-These übernehmen, weil nur ein erstmals seit Entstehung des Planeten "ruhender natürlicher Klimawandel, ja nun überhaupt so einen "Klimaschutz" durch die Politik legal möglich macht. Sonst würde doch die böse Natur, mit ihrem durch Menschen immer unkontrollierbarem Getue, womöglich allerlei CO2-Aktionismus sabotieren können. Klima-Wildwest allerortens? Das darf aber nicht sein!

 

DAS NATÜRLICHE KLIMA SCHLÄGT ZURÜCK

Klimaforscher haben offenbar auch eine ungeheure Angst vor der Natur. Angst dass diese Natur zeigen könnte, dass sie und nicht die Menschlein, der wahre BOSS / KLIMABOSS auf diesem Planeten sind. Wenn schein mindestens 97% alles CO2 in der Atmosphäre, "natürlich" entsteht, wird sowas erst recht noch zusätzlich verstärkt, wenn weitere Vulkane ausbrechen. Diese blöden Vulkane, die laut PIK/Rahmstorf , offenbar zumindest unbedeutend wenn nicht gar bereits wirkungslos, auf das "Klima" seien, können jedoch enorm viel verändern. So hat etwa die gewaltige Explosion des indonesischen Vulkans TAMBORA im Jahr 1815 (da ging es zeitgleich auch mit Napoleons Macht in Europa zu Ende), mit mindestens 160 Kubikkilometer Ausstossmasse, dann das gesamte globale Klima eine Zeitlang gesteuert. Das Jahr 1816 ist daher als "Jahr ohne Sommer" und mit Ernteausfällen wie auch Hungersnöten in den Annalen notiert.

Da aber das deutsche Verfassungsgericht in seinem §§ "Klimaschutz-Urteil" §§, kein einziges Wort zu Vulkanen und offensichtlich auch keine eventuell noch immer bedenkbaren "sonstigen natürlichen" Klimaveränderungen geschrieben hat, sind diese somit nun demnach juristisch nichtexistent geworden. Laut deutschem Verfassungsgericht sind also nun solche immensen Vulkanausbrüche und deren Klimafolgen wie z.B. 1816, demnach künftig nicht mehr zu erwarten! Die bedrohten Anwohner an solchen Vulkanen, meist am Pazifischen Feuerring, würde das gewiss sehr freuen, wenn das wirklich so wäre. Doch dürften sie dort dem deutschen Verfassungsgericht, nicht wirklich eine solche, schier "göttliche"  Machtfülle zutrauen. Die Erde und damit auch die Vulkane, werden ohnehin weiter nur unkontrollierbar das machen, was sie wollen. Da ist NICHTS menschlich beherrschbar. Auch nicht irgendwelche Atmosphäre. Nicht mit einem CO2, von dem gerade mal 4 (Vier !) Moleküle in einer Luftmenge von 10 000 (Zehntausend) Molekülen enthalten sind, dies hier mal bewusst sehr stark vereinfacht beschrieben, davon ja wiederum 97% aus Verrottung und Natur. Der Mensch ist doch nur ein von der Natur lediglich geduldeter kleiner "Wurm" auf diesem Planeten.

 

DER ÖKO-BIG BROTHER, BESSER ALS IN ORWELLS "1984"

So eine komplette Umstellung von Wirtschaft und Gesellschaft, geht aber nicht mit nur ein paar kleinen Verordnungen von Oben! "Klimaneutralität" bedeutet im Klartext damit eine "Totale Zwangswirtschaft" für jeden Betrieb, jeden Bauernhof und jeden einzelnen Bürger, bis ins kleinste Detail. Bis dahin müssen also erst noch Strukturen (faktisch riesige Wirtschaftsplanverwaltungen als Beamten-Wasserkopf) aufgebaut werden, die das Personal und die Befugnisse bekommen, nachher zunehmend ALLES nach ihren eigenen Theorien und Zielen, bis ins Kleinste bei Wirtschaft und Bürgern vorzuschreiben und zu regeln. Dies wird damit neue Wirtschafts-Steuerungsbehörde 2.0 oder gar 4.0 im Vergleich zur ab 1990 untergegangenen Sowjetunion und dem damaligen Ostblock. Eine Behörde, wie es sie bisher noch nie gab, mit ihren technischen Mitteln (Computer/Satelliten) und ihrer totalen Bevormundung bis hin zu jedem Bürger, jedem Greis und jedem Kleinkind. Eine neu entstehende Zwangsverwaltung mit dem willkürlichen Recht auf Schliessung von Betrieben, Entlassungen von Arbeitnehmern und totalen Beschränkungen von Bürgerrechten. Dies dann noch schlimmer und weitgehender wie derzeit in Corona-Zeiten. Kein Bürger darf dann mehr einfach so, irgendeine Arbeit ausüben, irgendeinen Betrieb führen oder irgendein Auto fahren, ohne das OK dieser alles bestimmenden Planungsbehörden dafür zu erhalten!

 

ZWANGSWIRTSCHAFT IM KÜNFTIGEN ZENTRALSTAAT  "EUdSSR"

Hierbei werden vermutlich gar keine entscheidungsbefugten Strukturen mehr auf Landkreisebenen, Bezirken und Bundesländern/Kantonen entstehen. Vielmehr wird es dafür wohl eine Art EU-Gesamtvorgabe geben, die den einzelnen Mitgliedsländern (UND DANN WOHL AUCH DER CH !!) ihre jeweiligen nationalen Zahlen und Kontingente zentral zuweisen, die dann die nationalen Stellen dieser EU-Länder (und auch der SCHWEIZ), nachher bedingungslos umsetzen sollen. Eine freiheitliche EU und die freiheitliche BRD, wie man sie derzeit kennt, sind damit wohl dauerhaft abgeschafft. Auch heikle Themen wie die Zuwanderung aus Afrika, werden dann wohl nur noch zentral in Brüssel, für die gesamte EU nach Kommissionsschlüssel verteilt werden. Der Schweiz wird man "nahelegen" auch ihr erhöhtes "Scherflein" an Flüchtlingen aufzunehmen. Wie eine so zentralisierte europäische Zwangswirtschaft dann auf dem freien Weltmarkt, neben u.a. einem massiv auftrumpfenden China und den USA bestehen soll, ist dabei auch ein totales Risiko. Der deutsche "Exportweltmeister" wird damit jedenfalls innerhalb weniger Jahre stetig schrumpfen bis teilweise kollabieren. Dies dann auch wegen dann zunehmend verringerter Rohstoff-Importe, aus dem faktischen Monopol-Land China. Autobauer werden künftig etwa aus Mangel an Kupfer, Graphit und Chips, drastisch verkleinern müssen. Also immer wenige und immer teurere E-Autos aber wegen Verbots, keine Verbrennermotorenautos mehr. Die entstehen dann zwar auch dann weiter in Riesenmengen, aber dann eben fast nur noch "Made in China" weiter. Sogar die europäische Landwirtschaft kann dabei zusammenbrechen, wenn Bauern mit künftigen schwachen oder unbezahlbaren Elektro-Traktörchen dann zwangsweise nur noch "Ökonahrung" erzeugen sollen oder dürfen und dann wohl auch keine Felder mehr künstlich düngen dürfen.

 

CO2-ZERTIFIKATEHANDEL ALS NEUE BÖRSENBLASE

Kürzlich warb die derzeitige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in der EU für eine Ausweitung des sogenannten Zertifikatehandels. Damit soll sich ein Kaufen und Verkaufen von Verschmutzungsrechten zu einem Instrument der Marktsteuerung entwickeln, so die Kanzlerin in Berlin. Nur gehen da, ausser Finnland, kaum andere EU-Länder mit. Es ist auch eine enorme Gefahr dabei, dass sich aus solchem Zertifikathandel nachher eine gefährliche grosse Spekulations-Blase an den Börsen bildet, die so plötzlich platzen kann wie der "Neue Markt" mit seinen hochspekulierten Aktien, um die Jahrtausendwende kläglich unterging. Dies mit enormen Verlusten gerade für viele Kleinanleger.

Desweiteren ist bei solchen Zertifikathandeln nachher vielerorts das Szenario möglich, dass einige besonders hemmungslose Manager, die für eine Produktion dann benötigten Zertifikate ihrer Firmen, einfach plötzlich an Konkurrenten, Ausland oder China verkaufen. Dass sie dann diese Betriebe einfach dichtmachen, mit Entlassung der Arbeitnehmer.  Mit hohen Managergehältern, Bonuszahlungen und sonstigen intelligenten Ideen, ergibt das für gewisse hemmungslose Leute, dann die maximale Gewinnmöglichkeit für sich selbst. Der Schaden anderer und auch für den Staat (Steuern&Sozialleistungen) juckt sie dann nicht mehr. Somit ein darin bislang wenig durchdachtes Risiko. Gerade im Hinblick auf später unvermeidliche und dann willkürliche Betriebsstillegungen für einen ominöse Klima-Neutralität, werden Manager dann lieber noch schnellen Reibach damit machen wollen. Dies beschleunigt damit aber den ohnehin dann stattfindenden Industrie-Abbau und die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste, im Namen der gewollten Klimaneutralität.

 

BLINDER PARTEIENMARSCH IN DIE TOTALE ÖKO-DIKTATUR

Das ist damit bei dieser Umsetzung, also nicht weniger als das Ende der BRD, wie wir sie seit 1949 kennen. Doch wenn dies nicht etwa durch einen Staatsstreich von Aussen so kam, sondern sogar erst ausgelöst wurde, durch ein Urteil des deutschen Verfassungsgerichts selbst, also des eigentlichen Hüters der BRD laut Grundgesetz (Verfassung), dann wird das wohl nun so auch laufen.  Dann gibt es nämlich gar keine Instanz mehr darüber, die so ein höchstrichterliches Urteil und damit diese Folgen noch abändern könnte. Theoretisch wäre sowas zwar noch mit Zweidrittelmehrheit im Deutschen Bundestag abzuändern möglich. Also diesem Gerichtsurteil noch den "Zahn" zu ziehen. Doch stattdessen übertrumpfen fast alle deutschen Parteien sich jetzt noch darin, dieses Urteil und seine Folgen, sogar noch schneller umsetzen zu wollen, als bislang aktuell. Alle Gewerkschaften und Kirchen bejubeln dies zusammen mit Wirtschaftsverbänden und "Sachverständigen" dazu und niemand scheint sich mehr um den eigentlichen Geist des deutschen Grundgesetzes seit 1949 zu scheren! Nicht mal zu merken, daß sich dieses "alte" Deutschland gerade rabiat abzuschaffen beginnt.

Kaum kommt das Stichwort "Klimaschutz" in den Raum, verliert offenbar sofort Alles an Grundrechten, seinen Wert und seine Bedeutung, für was einmal das deutsche Grundgesetz als Verfassung stand. Man kommt sich mit etwas Nachdenken und Betrachtung von logischen Fakten bereits vor, als sei man in einem falschen Film gelandet. Eher in einem Alptraum, aus dem man bald aufzuwachen hofft. So ganz nebenbei bekam man als ganz normaler Mensch, fast nur noch das Grundgefühl vermittelt, es sei wohl eine Art SÜNDE, überhaupt auf diesem Planeten geboren zu sein und das zufällig schlimmerweise sogar noch in Europa.

 

SVP + AfD ALS KÜNFTIGE RETTER DER VERFASSUNGEN IN CH+D?

Mit Ausnahme allein der deutschen Partei AfD, die diesen Weg der Zerstörung der bisherigen freiheitlichen BRD, hin zu einem alles vorschreibenden Öko-Diktaturstaat mit totaler Planwirtschaft bis in die letzte CO2-Kleinstmengte, wohl nicht mitgehen wird, sind alle anderen deutschen Parteien FÜR diesen Weg. Nämlich CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke, Seit' an Seit' dafür. Sie scheinen allesamt nicht zu wissen oder wissen zu wollen, dass sie damit die BRD und ihre bisherige Staatsordnung abschaffen werden. Mit einem einzigen, erst viel später dazugekommenen neueren Artikel im deutschen Grundgesetz (unter Kanzler Helmut Kohl und Umweltministerin Merkel), werden praktisch alle anderen Artikel ebendieses Grundgesetzes entwertet. Das ist in etwa vergleichbar, als wenn alle übrigen Schweizer Parteien die Schweizer Verfassung faktisch zugunsten einer "Öko-Planwirtschaftsrepublik Helvetia" abschaffen wollten und lediglich Christoph Blocher und ein paar SVP-Leute noch bockig dagegen halten versuchen würden. Doch was hat das Ganze überhaupt noch mit früherem Parteidenken, sowie mit Links und Rechts zu tun? Was hier abläuft, ist eine drohende Auslöschung der bisherigen Struktur der Staaten CH und D, wie man sie bis heute kennt und oft liebt. Da ist kein Platz mehr für alte Parteibilder und deren überholte Vorurteile.

Man muss sich das nur einmal auf der Zunge zergehen lassen. Faktisch ALLE Parteien in der CH und in D wollen den bisherigen jeweiligen freien Staat in seiner heutigen Form, "für Klimaschutz" künftig abschaffen, ohne darüber viel öffentlich zu reden. Dagegen wollen SVP (CH) und AfD (D) ebendiese JETZIGEN Staatsformen und Freiheiten der Bürger weiter bewahren. Das klingt jetzt vermutlich erst einmal so irre und absurd, daß Viele sich weigern werden, überhaupt sowas zu denken. Nur ist genau das leider die aktuelle Realität für die Zukunft, hierzu mal knallhart auf den Punkt gebracht. Seit bekannt ist, dass der frühere deutsche Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) in der Schweizer Abstimmungsfrage zum 13. Juni offenbar direkt Herrn Blocher unterstützt und ihm Erfolg wünscht, dürfen das damit auch andere staatstreue deutsche Sozialdemokraten genauso machen. So auch der Autor dieser Zeilen. Es geht da längst nicht mehr um Parteien, sondern um den Erhalt der bisherigen freien Staatsformen, anstatt Öko-Planwirtschaft total.

 

INDUSTRIE GEHT KAPUTT UND ARBEITSLOSIGKEIT STEIGT

Man kann jetzt schon sagen, dass so eine künftige CO2-Planwirtschaft bei einem "grünen" Abstimmungssieg, der Schweiz grosse Minderungen, Verluste und Arbeitslose, gerade in der Chemie-Industrie, bringen wird. Nicht nur in Basel, in Visp oder in Domat/Ems. Dies auch an vielen weiteren Orten mit kleineren Betrieben. Der Schweizer Wohlstand ist viel instabiler, gefährdeter und fragiler in der Zukunft, als viele Schweizer heute noch denken. Wenn die Wirtschaft nämlich nachher wie ein Dominoeffekt immer mehr zusammenbricht, ist das nicht einfach mit irgendeiner Gegenabstimmung wieder korrigierbar. Marktanteile, die einmal weg sind, bleiben weg. Arbeitsplätze die einmal weg sind, bleiben auch weiter weg.

In Deutschland wurde ein "Kohleausstieg" bis 2038 beschlossen, der nun plötzlich sogar noch viel früher kommen sollt. Dabei gehen viele hochwertige und gut bezahlte Arbeitsplätze verloren. Die deutsche Politik hat zwar viel Geld versprochen, um dafür neue Arbeitsplätze für die noch im Kohleförderungsbereich tätigen Arbeitnehmer zu schaffen. Doch zeigt sich jetzt bereits, dass zwar mit diesem Geld z.B. bereits der Naumburger Dom außen restauriert wurde und dass Schlossanlagen damit ausgebaut werden, dazu Umgehungsstrassen und Bahn-Neutrassierung. Dies ist aber alles übrigens sehr weit weg von den eigentlichen Braunkohle-Abbaugebieten und nutzt den Menschen in der Braunkohle gar nichts. Tatsächlich neue gute ARBEITSPLÄTZE, für diese künftig Wegfallenden im Kohle- und Kraftwerksbereich, entstanden dabei aber faktisch noch gar keine und werden auch in der Zukunft sehr wahrscheinlich nicht kommen. So kann das auch der künftigen Schweizer Chemie durchaus einmal gehen. Chemie erzeugt naturgemäss viel CO2!

 

ERSTAUNLICHE CO2-FAKTEN

Als Schweizer kennen Sie sicherlich die grösste deutsche Chemiefabrik überhaupt? Das ist die BASF in Ludwigshafen am Rhein und liegt im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Vermutlich denken Sie nun automatisch, dass ebendiese BASF wohl die allergrösste CO2-Quelle für die rheinland-pfälzer Luft sei? Doch das ist ein Irrtum. Schauen Sie lieber mal nördlicher dort in die Eifel. Genauer zu einem See, dem Laacher See mit dem Kloster, der mal ein Vulkankrater gewesen ist und demnach vor ca. 13 000 Jahren zuletzt explodierte. Seither aber gast dort die Lava ununterbrochen CO2 aus. In Teilen vom See sieht man es daher im Wasser ständig blubbern. Ein steter schwankender und von Menschen unkontrollierbarer Strom an CO2, kommt dort ohne Unterbrechungen aus dem Erdinnern an die Luft. Dieser unscheinbare See und seine Eifel-Umgebung, ist damit anstatt der BASF, der tatsächlich grösste CO2-Emittend von Rheinland Pfalz. Das hier ausströmende "natürliche CO2" ist als Molekül (1 Kohlenstoffatom + 2 Sauerstoffatome) völlig identisch mit den CO2-Molekülen aus der BASF, anderer Fabriken oder aller Autos. Niemand kann diese Moleküle unterscheiden. Niemand kann sie -Natürlich/Nicht-Natürlich- trennen oder getrennt messen. Alles dazu ist nur reine theoretische Mathematik in Computern. Europas allergrösster CO2-Luftverschmutzer zahlt übrigens NULL Steuern! Es ist die uralte und vermutlich als gemeinnützige ansehbare Naturgasfabrik "Aetna Vulcano SPA" in Sizilien, ein 3323 Meter hohes Bergli. Trotzdem meinen die "Klimaschützer" dass sie dies alles nicht zu interessieren hat, nur allein das Tun des Menschen sei entscheidend und jedes "menschliche Gramm CO2" sei zu vermeiden.

Wie das unvermeidliche CO2 im Sekt, im Sprudel, im Cola und sonstwo später zu betrachten sein soll, bleibt auch unklar. Bier auch nicht zu vergessen. Dazu ist CO2 auch ein offiziell anerkanntes Kühlmittel (!!!) und industriell auch so viel genutzt. Ein Kühlmittel CO2, das angeblich extrem "erhitzt", klingt auch nicht gerade logisch und plausibel, aber unsere diversen "Klimatischer" sind für ihre hohen Bezahlungen auch nie um gewisse gewagte Gedankenmodelle "um fünf Ecken herum" verlegen. Wer solche Worte sagt, ist schnell als "Klimaleugner" abgestempelt. Doch dürfte es ausserhalb der Psychiatrie sicherlich keinen einzigen Menschen geben, der das WETTER verleugnet. Wetter ist aber das was nachher als KLIMA gezählt wird und dass diese irdische KLIMA sich seit Jahrmillionen stets änderte, gehört eigentlich zum Schulwissen. Bis vor 241 Jahren gab es aber auch diese sogenannten HEXENPROZESSE, in denen Menschen als HEXEN angeklagt wurden, u.a. auch das Wetter böse beeinflusst zu haben. Somit Hagel und Ernteschäden verursacht zu haben und Trockenheit auch noch dazu. Späteren Historikern wird die schwierige Aufgabe zufallen, darüber nachträglich zu entscheiden, ob diese "Hexenprozess-Urteile" im Jahr 2021 faktisch wieder aufgenommen wurden. Somit es nun wieder zu Anklagen wegen irgendwelchem WETTER und seinen Folgen kam.

 

MEHR CO2 IN DER LUFT IST POSITIV FÜR PFLANZENWACHSTUM

Während uns ständig die "Klimakatastrophe" angekündigt wird, bei einem weiter steigendem CO2-Anteil in der Atmosphäre (der aber trotzdem auch dann immer nur ein Spurenelement bleibt), kann man von vielen Förstern, Landwirten und Gärtnern als persönliche Privatmeinung, auch mal ganz andere Sätze hören. Ein höherer CO2-Anteil verstärkt das Pflanzenwachstum und damit ergeben sich schnellerer Waldwuchs. Nutzpflanzenwuchs und mehr Nahrungsernten. Somit eigentlich etwas Positives für die wachsenden Mengen Nahrungsmittel, die eine ja auch wachsende Erdbevölkerung für das Sattwerden braucht. Ohne CO2 könnten wir weder überhaupt leben und atmen, noch hätten wir etwas zum Essen. Dasselbe gilt auch für faktisch alle Tiere. Dieses "Schreckensgespenst CO2" ist also in der tatsächlichen eigentlich gar keines. Es gab schon viel wärmere Zeiten auf diesem Planeten, von denen die warme Römerzeit und das warme Mittelalter, beide deutlich wärmer gewesen sind, als wir das jetzt haben und nach Schätzungen noch erwarten.

 

IN RÖMERZEIT UND MITTELALTER WAR ES WÄRMER ALS HEUTE

Für die früheren Warmzeiten, braucht man kein Wissenschaftler zu sein. Es genügen ein paar Infos und etwas logisches Denken. Auf Spitzbergen tauen gerade Gräber aus dem Permafrost auf, in denen verstorbene Walfänger von ca. 400 Jahren beerdigt wurden. Diese Verstorbenen wurden damals in ganz normalen Holzsärgen bestattet, für die man in der damals dort noch eisfreien Erde Spitzbergens, ganz normale Gräber aushub. Erst ab der "Kleinen Eiszeit" kam der Permafrost über diese Gebiete bis heute und die Vereisung konservierte auch diese Gräber. Mehr dazu wurde vom selben Autor hier zusammengestellt:

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/03/15/walfaenger-graeber-auf-spitzbergen-beweisen-im-mittelalter-waren-die-temperaturen-deutlich-hoeher-als-heute/

Desweiteren gab es frühere Alpen-Wanderungen der Walser im 13. und 14. Jahrhundert, zu neuen Siedlungsorten und dies wohl aus puren Überlebensgründen. Manche der damals mit dem Vieh und dem ganzen Besitz der Walser überquerte hohe Alpenpässe (z.B. Piemont-Wallis), wurden bzw. werden jetzt erst gerade wieder eisfrei und normal begehbar. Dazu sind auch Nennungen konkreter mittelalterlicher Handels- und Pilgerwege bekannt, etwa über dem geografischen Bereich des heutigen Montblanc-Tunnels. Da gab es einen damaliger Passweg von Savoyen/Chamonix nach dem Piemont/Aosta. Dieser alte Passweg, ist gemäss historischen Aufzeichnungen, ab ca. 1720 wegen zunehmender Vereisung in der "Kleinen Eiszeit" erst unpassierbar geworden aber heute noch immer vereist. Auch mussten hochgelegene Siedlungen und Almen aufgegeben werden. Noch heute ist die "Übergossene Alm" ein Gletschername, im österreichischen Teil der Berchtesgadener Alpen (Hochkönigsstock). All diese Beispiele besagen deutlich, dass es damals viel wärmer gewesen sein muss, als es heute ist. Anderslautende Aussagen heutiger Klimaforscher, sind damit klar unwahr.

Gerade ein angesehener Schweizer Wissenschaftler namens Christian Schlüchter, hat zu Vergletscherungen und mehr, in vielen Jahren interessante Forschungsergebnisse zusammengestellt, die den Leuten vom IPCC und gewissen Schweizer Klimaforschern (u.a. Herrn Stocker) offenbar gar nicht so recht waren. Wer will, kann dazu einen Artikel anschauen und sich sein eigenes Bild dazu machen:

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-28/sonderheft/gletschermanns-entdeckung-die-weltwoche-ausgabe-28-2019.html

Die Schweizer Markus Schär und der genannte Christian Schlüchter haben schon viele Informationen zu Klimathemen verfasst. Dies meistens dauerkritisiert vom Schweizer Klimaforscher Stocker. Halt eben fast wie damals Glaubensfragen zu Zwinglis Zeiten.

Bitterböse und ironische Klima/Klimaschutz-Karikaturen findet man neben Sachartikeln übrigens hier:
https://vademecum.brandenberger.eu/klima/diskussion/presse.php

Bockige frei denkende Schweizer sind also GUT und keinesfalls VON ÜBEL!

 

DIE MÄR VON KLIMA-KIPPPUNKTEN

Wenn es also damals eindeutig viel wärmer gewesen ist als heute, es jedoch nachweislich trotzdem keinen "Klimakollaps" gegeben hat, sind all die Unkenrufe und Angstmacherei zu Permafrost-Auftauen relativiert. Dies gilt für die berüchtigten ominösen "Klima-Kipppunkte" erst recht. Diese offenbar wie eine persönliche erfundene und liebevoll gepflegte Steckenpferdidee gewisser Klimaforscher publizierte aber immer noch unbewiesen gebliebene Extrasache, ist speziell. Sogar das deutsche Verfassungsgericht hat diese "Kipppunkte" wortwörtlich in seine Urteilsbegrüssung einfliessen lassen. Damit müssten diese Verfassungsrichter demnach bessere Wissenschaftler sein als Zehntausende auf weltweiten Universitäten, oder aber sie sind damit schlicht "reingelegt" worden.

Wenn heute eine Meldung käme, dass das nördliche Polarmeer zwischen Spitzbergen und Grönland mal "völlig eisfrei" beobachtet würde, dann würde die verbale Klimapanik, schier Purzelbäume machen. Doch findet man in den Archiven der Britischen Akademie der Wissenschaften, solche Eisfrei-Meldungen in dem Polarmeer, durch etliche Walfängerschiffe unisono bestätigt. Nur -und das ist das eigentliche Problem- stammen diese Eisfrei-Meldungen aus dem Jahr 1815! Das Jahr danach, also 1816, war wie weiter oben beschrieben, durch den riesigen Vulkanausbruch vom Tambora in Indonesien, dann das "Jahr ohne Sommer" und das Eis kam danach auch wieder ins Polarmeer zurück. Vieles ist also bereits mal dagewesen und trotzdem ging weder die Welt unter, noch kollabierte das "Klima", noch schalteten irgendwelche ominösen "Kipppunkte" irgendwas um.

 

SCHWEIZER ENERGIEVORTEILE UND BLACKOUTS IN D

Immerhin bliebe der Schweiz durch ihre Kernkraft und der alpinen Wasserkraft vermutlich diese enorme grosse Gefahr eines mehrtägigen Strom-BLACKOUTS erspart, die dafür dem Deutschland der Zukunft droht. Nämlich wenn dessen noch stromnetzstabilisierende Kernkraftwerke erst einmal  weg sind und dann noch Kohlekraftwerk auf Kohlekraftwerk zwangsweise abgeschaltet werden wird. Ist aber alles erst mal tagelang dunkel und tot, dann werden gewisse Gerichtsurteile und fantasievolle Ökostromträume ganz schnell obsolet. Mit zappeligem Windstrom und Solarstrom allein, ist nicht mal ein Stromnetz überhaupt betreibbar. Grosse Stromspeicher wird es auch 2050 noch zu wenig geben. Für die "Fridays-Future-Jugend" wird dann im Blackout auch das Leben ohne Strom, ohne Netz, ohne Handy, ohne Facebook/Twitter dann wohl sehr schnell unschön und ungewohnt hart werden. Wenn die "Fridays" die SOFORTIGE Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern, sollte man laut "Spöttern" dies dann eben auch einfach mal tun! Somit ihnen ihren totalen sofortigen Abschaltwillen erfüllen. Dann ist nämlich der BLACKOUT auch sofort da und man sieht überall gleich auch die Folgen. Naturgesetze und physikalische Grundlagen, kann auch die glühendsten "Klimaschutzgläubigkeit" leider nicht abändern. Auch wenn von den "Futures" kaum jemand weiss, was u.a. "Blindstrom, Frequenz und so anderes unnötiges Elektrozeugs" ist, ohne all dieses "Zeugs" läuft aber kein E-Herd, keine Waschmaschine, kein Fernseher und auch nicht das Aufladen des eigenen Handys.

Es ist völlig rätselhaft, warum diese realistische und absehbare Folge der Dinge noch in keiner einzigen Fernsehsendung und keinem einzigen Presseartikel in D oder CH so klar und ungeschönt zu sehen oder lesen war. Entweder sind darin alle einfach "blind" oder sie wollen dazu absichtlich nichts äussern. Rätselhaft bleibt jedenfalls, aus welchen opportunistischen oder nach Umfragewerten schielenden Gründen auch immer. Daher sind solche Zeilen heute im Textatelier hier, wie eine überraschende Zäsur.

 

SEESCHIFFE ALS GIGANTAUSPUSTER NICHT BETROFFEN

Noch nie hat etwa ein deutscher oder Schweizer Politiker mal plausibel erklären können, warum all diese CO2-Gesetzbestrebungen nachher ALLES bis zu jeder Firma, jedem Bürger und jedem Auto, pingelig reglementieren soll, aber die internationale Hochsee-Transportschifffahrt (meistens Gross-Containerschiffe) ignoriert. Dies mit ihren Riesenschiffen und dem vielfachen Emissionsausstoss in den jeweils hausblockgrossen riesigen Schiffs-Motoren, mit dreckigstem Schweröl als Treibstoff. Riesenschiffe also, die mehr als alle derzeitigen Autos auf dem ganzen Planeten zusammen an Emissionen ausstossen, aber von all der beschlossenen CO2-Reduktion auch künftig völlig unbetroffen sind. Mit jedem neuen Schiff in irgendeiner Werft, meistens in Südkorea gebaut, vergrössert sich ja Monat für Monat deren globale Gesamt-Emissionen. Dies immerzu stetig MEHR an Zuwachs, als man an Land hier in der Schweiz und in der gesamten EU dazu einsparen könnte. Ironischerweise käme dies auch dann, wenn wir Europa wahnsinnigerweise brutal zurück ins technische Mittelalter versetzen würden.

Schon das hochgejubelte "Paris-Abkommen" erfasst diesen riesigen Schiffs-Emissionsbereich mit keinem einzigen Wort und mit keinem Reglement. Dann gibt es zumindest auch bei "Klimaneutralität" noch immer genügend Bananen! Die riesigen Bananenfrachter zwischen Süd- und Mittelamerika und Europa sind trotz riesiger Schweröl-Motoren ja nicht von all diesen CO2-Einschränkungen erfasst. Somit ein kleiner Trost. Der Luftverkehr kommt aber eigentlich auch noch dazu, aber soll hier jetzt noch gar nicht dabei erwähnt werden.

 

CHINA WARTET LÄCHELND AUF EUROPAS DUMMHEIT

Auch nicht diskutiert wird in den Medien, dass China ohnehin bis mindestens 2060 Jahr für Jahr mehr Industrie und Kohlekraftwerke im eigenen Land neu zubauen wird, ganz egal was die übrige Welt dazu sagt. Ebenso nicht, dass China in Asien, Afrika und Südamerika gerade hunderte neue Kohlekraftwerke mit chinesischer Vor-Finanzierung baut, die sich diese Entwicklungsländer dann übrigens auch von keiner EU verbieten lassen. Deutschland wollte dagegen ja nicht mal Südafrikas Kohlekraftwerken mit besseren deutschen Filteranlagen zur Abgasverringerung verhelfen. Dies verweigerte Bundeskanzlerin Merkel, weil man generell ja "weg von der Kohle" wolle.  So pustet allein Südafrika ungleich mehr Emissionen aus, als es technisch schon heute zu vermindern möglich wäre. China finanziert und baut auch in Europa eine Menge Projekte. So etwa eine internationale Schnellbahn Budapest-Belgrad(-Athen). Wie China aber geschickt diese europäische "Klimaschutzmanie" direkt für seinen Vorteil nutzt, wurde bereits hier zusammengestellt:

https://textatelier.com/index.php?id=996&blognr=6460&autor=Eisenkopf%20Werner

 

TECHNIKWUNDER SATELLITEN UND MEERESSPIEGEL

Während die üblichen und teils schon über 140 Jahre ununterbrochen messenden Hafenpegel weltweit keinen verstärkten Meeresspiegelanstieg melden, macht man mit Satelliten-Messungen gern Panik. Der bekannte (Natürliche) Meeresspiegelanstieg, seit der letzten Eiszeit, von ca. 24 cm je 100 Jahre, hat sich bei der Nordsee offenbar sogar eher noch verlangsamt. Das kann man schlecht verschweigen, aber dafür müssen nun "Satellitenmessungen" als Panikschürer von "Land Unter" herhalten.

Seltsamerweise ist man hierbei, seit den ersten Satelliten TOPEX/POSEIDON ab 1992 an, bis zum aktuellen SENTINEL-6 (im November 2020 gestartet) in der unglaublichen Lage, mittels Radarstrahlen aus ca. 1340 Kilometern Höhe und deren Reflexion auf dem Wasser, die Meeresspiegelhöhen in Millimeter-Bruchteilen zu "messen" und das als Panik zu verbreiten. Also Radarstrahlen auf ein fast immer unruhiges Wasser, das Wellen hat und je Temperatur unterschiedlich reflektiert, wie auch ganz andere Störungen beinhaltet, "messen" demnach Meeresspiegel in Millimeter-Bruchteilhöhen als Trend? Das muss ein Technikwunder sein und dies auch noch seit 1992 bis heute durchgehend. Nur rein mathematisch aus dem Grundrauschen des Radars heraus getüttelt, kann das doch gar nicht legal korrekt eruiert worden sein, oder?

Nehmen wir einfach mal ein Milchmädchen und lassen es herumrechnen. Die Satellitenbahn in ca. 1336 km Höhe, ist damit 1 336 000 000 Millimeter Distanz weg vom Meeresspiegel. Dazu kommen Schwankungen der Satellitenflugbahn, für die wir einfach mal den geringen Wert von z.B. 10 Metern annehmen, obwohl das teils viel mehr ist, weil so ein Satellit in so einer "niedrigen Höhe" immer etwas "torkelt" und somit Plus/Minus 10 000 Millimeter also für Bahnschwankungen. Dazu der willkürlich festgesetzte "Wert" für die Wasser-Wellenhöhe von 2,000 Metern überall, also Plus/Minus 2 000 Millimeter Wellengang und dazu weitere willkürliche Parameter.
Dies Alles ergibt nachher also sozusagen "mathematisch geglättete Werte" von Millimeterbruchteilwerten als "Trend des verstärkten Meeresspiegelanstiegs" und sieht damit schon belegt, dass Hamburg versinken wird. Bestimmt können Sie, lieber Schweizerbürger, so einer Milchmädchenrechnung und ihren Fehlern locker folgen und alles nachvollziehen? Gerade als Schweizer, bei denen sämtliche nationalen Höhenangaben, sich auf einen einzigen Steinblock im Genfersee beziehen. Dieser Repère Pierre du Niton, kurz RPN, ist der Referenzpunkt («repère») der gesamten Höhenmessung in der Schweiz und auf einem Felsen im Hafen von Genf zu finden.

Nicht mal der neueste SENTINEL-6, kann aber wirklich Millimeter-Pegelschwankungstrends, auch nur z.B. vom kleinen Genfersee machen. Doch für den gesamten Planeten und bei Nicht-Überfliegung der Polregionen Nord und Süd, geht das offenbar laut Klimawissenschaft trotzdem? Intelligente kreative Mathematik, schafft offenbar Alles! Nur etwa zwischen Patagonien und Island stetig überflogen von den "torkelnden" Satelliten, kann die Rechenkunst von NASA, ESA und Anderen, demnach trotzdem für den gesamten Globus von über 12 000 km Durchmesser, bei abgeflachten Polregionen und einer Kartoffelform (GEOID) mit bis zu 169m Unterschieden von diversen NN-Pegeln (seit 1993 als NHN) zu einem der diversen rechnerischen Erdmittelpunkte, also trotzdem "Meeresspiegel-Trends in Millimeter-Bruchteilen ermitteln? Das ist dann wohl entweder pure Zauberei oder hochgeheime 5D-ALIEN-Technik!

 

IRONIE ALS VOR-SCHLUSSWORT

Stellt Euch mal vor, all dieser geplante "KLIMASCHUTZ" würde tatsächlich so massiv gnadenlos maximal überall umgesetzt! Trotzdem käme bald eine neue "KLEINE EISZEIT" wegen der Veränderung der Sonnenaktivitäten und Erdbahnschwankungen durch dann zuviele Windräder als mitschwingende Erdrotations-Masse. Was wäre dann zu erwarten? Richtig! Alles nur VOLL WEITERMACHEN für "Klimaschutz" weil es mal so beschlossen wurde und ausserdem wäre es ja noch nach weiteren 200 Jahren neuer "Kleine Eiszeit" vermutlich dann garantiert wieder zu erwarten, dass sich der Planet dann doch noch "ÜBERHITZT"! Das sähen die Projektionen in den Klimaforschungs-Instituten zumindest glasklar vor. Amen! "Klimakirchenschafe" bleiben halt eben konsequent glaubenstreu, bis in den eigenen wirtschaftlichen Abgrund ...

 

FINALE: SCHWEIZERBÜRGER - IHR HABT NUN DIE WAHL!

Entscheidend für die Schweiz aber ist nun aber erst einmal, ob sie diesem erkennbaren Planwirtschafts-Weg von Deutschland und der EU nun auch selbst wirklich blind folgen wird oder ob die Schweizer nicht doch nachher lieber die "Klügeren" Europäer sein werden. Schweizer, die sich lieber ihre eigene Freiheit bewahren wollen, wie auch ihren Wohlstand in der gewohnt-vertrauten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Somit also nicht auch in so einer Zwangswirtschaftsordnung wie BRD und EU gefangen, als nachher verarmtes Land voller Arbeitsloser enden möchten. Diese Schweizer Abstimmung am 13. Juni 2021 wird dafür wohl ein erster echter Stimmungstest sein. Man darf gespannt bleiben.

 

 


Ruhiger Abend am Lago Maggiore
 

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