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     14. Dezember 2018, 16:12 Uhr
 


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Werden wie die Kinder?

Einige Aphorismen, gesammelt von Heinz Scholz

„Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung.“
(Aristophanes)

„Wer Jedermanns Liebling sein will, ist nur Jedermanns Depp.“
(Franz-Josef Strauss)

„Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.“
(Karl Kraus)

„Was ich gelebt habe, nimmt mir keiner.“
(Spanisches Sprichwort)

„Stört dich bei der Arbeit der Wein, so lasse die Arbeit sein.“
(Spanisches Sprichwort)

„Nur ungebildete Menschen denken, dass sie viel wissen.“
(Umberto Eco)

„Die Armut und die Hoffnung sind Mutter und Tochter. Indem man sich mit der Tochter unterhält, vergisst man die Mutter.“
(Jean Paul)

„Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.“
(Johann Nepomuk Nestroy)

„Es ist besser, man gewöhnt sich im Leben an den Verlust. Man erspart sich viel Traurigkeit.“
(Helmut Berger)

„Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder werden wie wir.“
(Erich Kästner)

„In dieser kollektivistischen Zeit so individualistisch wie möglich zu leben, ist der einzig echte Luxus, den es noch gibt.“
(Orson Welles)

„Wenn man im Reichtum leben will, ist Geld der Ruin.“
(Malcolm Forbes)

„Erfolg ist von Niederlage zu Niederlage zu gehen und dabei nicht den Enthusiasmus zu verlieren.“
(Winston Churchill)

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